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Sundt Peter aus Syke, am 26. Mai 2014
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„Wenn es Ihnen gefallen hat, sagen Sie es bitte weiter.“

Wie oft haben Sie diese Aufforderung nach einem Lob für Ihren Verkäufer oder Gastgeber von diesem gehört? Na, und? Haben Sie es getan?

Oder verbreiten Sie nur das Negative? Es soll ja Menschen geben, denen das Negative (meistens nur so empfunden) eher aus dem Munde fließt. Und das (meistens) nicht offen, sondern hinter vorgehaltener Hand.

Und Lob? Was soll ich schon loben? Die Regierung, die ich nicht gewählt habe und so nicht wollte? Herrn Putin, dessen Verhalten ich so wenig nachvollziehen kann wie die vielen kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit. Oder das beredte Schweigen vieler Menschen, „runde Tische“, die kein „rundes“ Ergebnis bringen?

Halt! Das ist ja alles negativ!

Wem jedoch soll ich das Positive erzählen? Seit gut zwei Jahren (wieder) in Syke, hält sich die Zahl meiner Bekannten in Grenzen.

Also wähle ich (neben anderen) diesen Weg des „Weitersagens“, denn ich habe gehört (tatsächlich wahr), dass es immer noch Menschen gibt, die das Weyher Theater nicht besucht haben, und wohl noch mehr Leute, die es gar nicht kennen. Oder umgekehrt. Vielleicht liest dies ja "ganz zufällig" auch jemand...

Am 22. Mai war es diesmal im wahrsten Sinn des Titels „Zu schön, um wahr zu sein“. Preview, auf Neudeutsch Vorschau, oder umgekehrt. Premiere vor der Premiere. Rollenspiele, wie sie nur das Theater, hier in persona Frank Pinkus und Kai Kruppa, erfinden kann. Amusement „hoch drei“, jede Person ein extravaganter Charakter, jede Szene schlüssig, jedes der 19 live (ich habe das zuerst nicht glauben wollen) gesungenen Chansons aus „uralten“ Zeiten zur Situation passend gespielt (wenn Felix bereit war, was er immer war), ein hervorragendes Bühnenbild ohne Schnickschnack, frivol und (anti-) sexistisch bis an die Grenze des Darstellbaren. Was noch? Lachen fast ohne Ende.

Was sollen Szenenschilderungen in einer Zeitungs-Kritik, frage ich mich. Das hat mit Kritik nichts zu tun.

Für uns gilt: Hingehen und anschauen, ohne vorher um Inhalte zu wissen. Und diesmal wurden unsere Erwartungen, bei aller "Eingängigkeit" des Themas, vom gesamten Ensemble noch übertroffen. Schauspielerisch kennen wir sie ja schon, doch Hermes Schmid als Paul(ette) zu erleben, das war Travestie für ganz gehobene Ansprüche. Das galt vor allem auch musikalisch, naja, einer "durfte" ja nicht. Doch wie Marco Linke alias Jan sich bis zu seinem glänzenden (pardon: schwarzen) Heiratsantrag durchquälte, sängerisch meine ich, verdient eher noch höhere Anerkennung: Singen Sie mal absichtlich falsch, wenn sie es richtig können...


Unsere Anspannung eines erlebnisdurchtränkten Alltages – fortgeblasen. Endlich hörte ich meine Geliebte (seit 34 Jahren, davon 33 „offizielle“, wenn Sie verstehen, was ich meine) wieder so extrem Lachen, unverkennbar wie damals am Vorabend des Bußtags 1980 in der Fellbacher Schwabenlandhalle beim Vereinsball des VfB Stuttgart: Mein Scheidungsgrund (ja, tatsächlich!) hatte den Text eines schwäbischen Komikers auf der fernen Bühne nicht verstanden (verstehen Sie Schwäbisch?), und daher mußte ich „übersetzen“. Ich höre noch heute Ihr anschließendes Solo-Lachen, spüre heute noch die Blicke der gut 1.000 Leute und habe die Reaktion des Komödianten noch in den Ohren: „Oh, di hat mi net verstanne.“

Womit er wieder die Lacher hatte. Zum Glück.

Und zum Glück gibt es das Weyher Theater. Gut so, Kai Kruppa, der mich so animiert hat. Mit unserem persönlichen Ausrufungszeichen. Nur: Dann stimmt das eine Chanson nicht: „Das gibt’s nur einmal“. Sorry: Immer! Weitersagen!

Peter H. Sundt

Die "Kreiszeitung" hatte diesen Text ein wenig gekürzt. Daher "verlängere" ich den Text hier noch zusätzlich, weil mir die banalen Szenenschilderungen der Kritiker (auch in Bremen) mit den ja wohl immer verständlichen Beifallstürmen einfach zu "flach" sind. Und wenn Kai Kruppa mir zum Abschnied zuruft: "Bitte weitersagen" - dann kann ich einfach nicht anders. Und bitte, Ihr vielen Karten-Kritiker, ein Tip für Sie: Man kann auch den Sitzplan ansehen, dann anrufen, bestellen und überweisen, ohne "Bearbeitungsgebühr". Nur heute ist es einfach "in", alles (???) online zu erledigen. "Smart" ist anders. Sorry, so flache Witze macht Frank Pinkus auch mal, und jeder lacht. Viel Spaß, immer wieder gern.
www. schnappen.at aus wr. Neustadt, am 21. Mai 2014
Liebe Grüße aus Wr. Neustadt
Martina und Jens Arnemann aus Stuhr, am 17. Mai 2014
Wieder einmal einen traumhaften Abend im Theater gehabt.
Cash ist einzigartig und man kann es immer wieder anschauen
Die Schauspieler sind so richtig in der Rolle gewachsen und aufgegangen
Von Vorstellung zu Vorstellung ist das Stimmvolumen grandios geworden.
Es war wieder ein Abend mit Gänsehaut Tränen und echt geiler Musik.
Der nächste Besuch bei Cash schon geplant es ist echt lohnenswert
Aber auch die anderen Stücke sind Klasse.
Macht einfach weiter so und verliert den Spass nicht.

Weiterhin gutes Gelingen bei neuen Stücken..

Martina und Jens Arnemann
Besten Dank für so viel Lob! Und wir werden weiter machen! Garantiert! Und auch den Spaß nicht verlieren - denn Theater ist für uns unser Leben! Danke - und bis zum nächsten Mal!
Klaus Warneke aus Stuhr, am 05. Mai 2014
Na dass das schauspielende Team absolute Spitze ist, das ist mittlerweile nicht nur in unserer Region bekannt. Die Mannschaft drum herum ist aber ebenso toll!
Habe am Sonntag selbst eine Vorstellung vertorft, konnte diese aber aufgrund schneller, kreativer, unkomplizierter und unbürokratischer Hilfe kurze Zeit später doch noch genießen! Das Stück und die Schauspieler waren wieder einmal top, das Team im Hintergrund sogar weltklasse - DANKESCHÖN!
Regina + Bernd Finken aus Bremen, am 06. April 2014
Uns fehlen die Worte! Insbesondere gehen uns langsam die Superlative aus. Aber wir versuchen es trotzdem:

ALLES HAT SEINE ZEIT ist das Tollste, was wir bisher gesehen haben. Und wir haben gedacht TAXI, TAXI! könne man nicht überbieten. Nicht, dass uns jemand falsch versteht, wir lieben dieses Stück nach wie vor und werden uns, wenn es vom 23. bis 26.7. 2014 wieder aufgeführt wird, jede Vorstellung ansehen und hoffen, dass sich uns viele Leute anschließen, denn das Stück hat es wirklich verdient…

Nun aber wollen wir von ALLES HAT SEINE ZEIT reden: hier passt alles, man kann sich in die Charaktere reindenken, fühlt mit Ihnen, erkennt sich selber wieder oder kennt jemanden, dem es ähnlich ergangen ist. Man kennt Menschen in seiner Umgebung, die die Namen Jens, Lena, Ralf oder Lutz (um nur einige zu nennen) tragen. Man liebt die Familie Kramer und ihre Freunde, weil sie so sind, wie man selber ist oder die Nachbarn, Freunde, Bekannte oder Kollegen. Ein jeder kann sich immer wieder mit den Problemen oder Glücksmomenten identifizieren und dass macht das ganze Stück so greifbar und so wunderbar. Wenn Hausvater Jens seine Weisheiten loslässt oder sich von den anderen belehren lässt, sagt man: ja, so ist es doch wirklich!!! Wenn Nick verzweifelt, weil ihm nichts gelingen will, leidet man mit. Man spürt, wie sehr die Schauspieler das Stück und ihre Rolle lieben!
Was die beiden Autoren Frank Pinkus und Kay Kruppa sich da erdacht haben, macht allen, egal ob Zuschauern oder ihren Schauspielkollegen so viel Spaß, dass es eine wahre Wonne ist.
Wir sind sehr froh, dass wir für dieses Stück noch ganz viele Karten haben, denn bis man alle Details richtig mitbekommen hat, dauert es auch hier eine Weile. Das Stück ist auch wieder so rasant und voller Pointen wie TAXI, TAXI! – nur, hier kommt auch der Tiefgang nicht zu kurz! Und wie immer, die Mischung (und die ist absolut gelungen) macht’s.
Das Bühnenbild ist übrigens wunderschön, großes Lob an Hermes Schmid und Lisa Kück und allen, die noch daran beteiligt waren.
ALLES HAT SEINE ZEIT ist ein ganz, ganz wundervolles Stück und wir freuen uns sehr, dass es nicht nur bei uns so gut ankommt, sondern bei allen Zuschauern. Und wer noch keine Karten hat, ist gut beraten, sich ganz schnell darum zu kümmern!!!
Wir lieben das Weyher Theater, wir lieben die tollen Stücke, die dort aufgeführt werden und nicht zuletzt, wir lieben die Menschen, die dort arbeiten, und damit meinen wir alle, von den netten Damen an der Kasse, über die immer freundlichen und fröhlichen Mitarbeiter in der Restauration bis hin zur Geschäftleitung. Denn jeder Einzelne ist mit daran beteiligt, dass wir uns dort immer rundherum wohl fühlen und wir werden es allen danken, indem wir immer wieder und wieder kommen. Uns wird das Theater so schnell nicht wieder los.
R.+B. Pinson aus Bremen, am 05. April 2014
Als intensiver Theater- und Veranstaltungsbesucher möchte ich mir erlauben, meine Sicht zur Bearbeitungsgebühr darzustellen. Zunächst weise ich darauf hin, dass das Weyher Theater diesen Betrag eindeutig als Bearbeitungsgebühr bezeichnet, nicht als, wie hier fälschlicher Weise von den Gästebuchschreibern interpretiert, als Porto und Verpackung. Das sind zwei paar Schuhe! Die Bearbeitungsgebühr erheben viele Veranstalter und ist üblich. Denn wenn der Service geboten wird, sich frühzeitig seine Wunschkarten reservieren zu können, dann ist das beim Theater mit erheblichen Kosten verbunden: man braucht Personal und Gerät (EDV) für die Bearbeitung. Es wäre viel billiger, wenn man immer nur eine Stunde vor der Vorstellung die Kassen öffnen und dann erst die Karten verkaufen würde. Das wäre mir als Besucher aber nicht sehr angenehm, denn ich fahre dann zum Theater, ohne zu wissen, ob ich überhaupt noch Karten bekommen kann oder ob andere früher als ich gekommen sind und alle Karten weg kaufen. Erst recht weiß ich nicht, wo ich sitzen werde, denn ich muss nehmen, was dann noch da ist. Das Theater bietet mir also viel Bequemlichkeit, in Ruhe zuhause schauen zu können, wann noch von mir gewünschte Plätze frei sind und die kann ich dann auch noch sofort für mich reservieren. Dafür zahle ich eine Gebühr von 3 Euro. Das finde ich völlig in Ordnung. Als Extra bietet man mir an, wenn ich früh genug reserviere, mir die Karten sogar nach Hause zu schicken. Und dafür wird netterweise weder Porto, noch Verpackung verlangt. Was man ja eigentlich könnte und viele Veranstalter auch tun.

Übrigens: viele andere Veranstalter bezeichnen ihre Bearbeitungsgebühr als Vorverkaufsgebühr. Ist aber dasselbe.

Noch ein Hinweis: wenn Karten zu kurzfristig bestellt werden, dann, so steht es in der Bestätigungsmail, die der Besteller postwendend erhält, werden die Tickets an der Kasse bereit gelegt und können dort vor der Vorstellung abgeholt werden. Man verhindert damit, dass die Karten möglicherweise per Post nicht mehr rechtzeitig beim Besucher ankommen. Dieser Vorgang ist ja auch mit nicht wenig Arbeit verbunden. Dennoch bleibt es bei einer Bearbeitungsgebühr von nur 3 Euro.

Ich finde, dass die Höhe der Bearbeitungsgebühr in Ordnung ist. Der dafür gebotene Gegenwert ist wirklich gut. Dass mir die Zusendung der Karten, wenn es möglich ist, spendiert wird, finde ich großzügig. Und wenn ich das noch in Verbindung bringe mit dem wirklich günstigen Ticketpreis für ein Theater dieser Größe und Qualität, dann ist Weyhe ein echtes Schnäppchen. Ich finde mich echt fair behandelt.

Ich weise nochmals darauf hin, dass ich nicht für das Theater spreche, sondern lediglich meine persönliche Auffassung darstelle.
Dagny Waesch aus Soltau, am 04. April 2014
Guten Abend.
Auch ich möchte einmal meinen Frust ablassen. Auch ich hatte noch eine Restkarte bekommen für das Stück ;Nie wieder allein; Die Karte habe ich Sonnabends bestellt für den Sonntag darauf. Auch ich mußte 3 Euro zahlen als Bearbeitungsgebühr. Das ist mir unverständlich, denn man mußte und konnte mir die Karte ja auch nicht wegen der kurzfristigen Bestellung zuschicken....Warum dann die Bearbeitungsgebühr???? Das finde ich nicht in Ordnung, zumal wir uns jedes Stück ansehen, sozusagen Stammkunden sind.
Margret Waitz aus 29453 Rehden, am 12. März 2014
Ich bin schon einige Jahre Fan von Ihrem Theater und habe Ihnen auch schon einige neue begeisterte Kunden gebracht.
Heute muß ich einmal meinen Frust ablassen.
Ich habe am 12.01.2014 2 Karten für "Herrenabend" im März bestellt. Die Karten waren ein Geburtstagsgeschenk zum 20.01. Normalerweise kommen die Karten ja innerhalb einer Woche. Da nichts passierte, habe ich am 17.01. nachgefragt und mir wurde gesagt, durch die Umstellung auf Sepa würde sich alles verzögern, eine Abbuchungsbescheinigung wurde nicht akzeptiert und dann habe ich die Karten abholen lassen. Zu meinem Bedauern mußte ich trotzdem die 3,00€ Bearbeitungsgebühren bezahlen mit der Begründung, ich hätte sie ja nicht abholen brauchen.
Das finde ich nicht gut.
Ich werde weiter ihr Haus besuchen, aber ein kleiner Dorn bleibt.
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 10. März 2014
Was wir noch vergessen haben, im unten stehenden Eintrag zu erwähnen: nur am 23. März gibt es noch einmal Nie mehr allein. Kay Kruppa ganz allein auf der Bühne in einem grandiosen Feuerwerk der Gefühle eine geplagten Vaters und Ehemannes. Wir sagen nur das hier: Das Stück hat Frank Pinkus dem Hauptdarsteller auf den Leib geschrieben! Wahnsinn!
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 10. März 2014
Wer noch keine Karten hat, der muss schweren Herzens lernen, Kompromisse einzugehen. Doch lieber getrennte Restplätze als zu den wenigen Menschen gehören, die Herrenabend nicht gesehen haben. Bah, muss das peinlich sein, wenn man als Einziger den Knaller der Saison nicht gesehen hat! Aber Achtung! Bleiben wir lieber dabei, Herrenabend als "vorläufigen Knaller der Saison" zu bezeichnen. Denn es stehen noch spannende Premieren ins Haus. Der Spaß geht also weiter! Und unser Stück, das wir nie verpassen, gibt es auch noch mal: im Mai kommt noch einmal "Cash". Apropos nie verpassen: Der Juli verwöhnt uns mit Taxi, Taxi! (wir können dieses Stück nicht laut genug empfehlen!)und mit Zusatzvorstellungen vom Herrenabend, für die es im Moment sogar noch Karten auf zusammenhängenden Plätzen gibt! So, das lag uns am Herzen, nachdem wir unsere Karten natürlich schon alle haben und niemand sie uns wegschnappen kann. Bis bald im Weyher Theater!
Regina + Bernd Finken aus Bremen, am 15. Februar 2014
Die Premiere von HERRENABEND war auch eine Premiere für uns: was für ein Erlebnis!

Dass HERRENABEND ein absoluter Renner wird, steht für uns jetzt ganz sicher fest. Und nicht zuletzt wegen der Begeisterung des Publikums und der unzähligen Vorhänge.

Autor Frank Pinkus hat da mal wieder ganz tief in seine (und wahrscheinlich die etlicher anderer) Erfahrungskiste gegriffen und so richtig schön aus dem Nähkästchen geplaudert. Genial Herr Pinkus!

Unter der Regie von Kay Kruppa sind daraus Typen geworden, die ausgesprochen liebenswert sind und die einem vom ersten Moment an ehrlich Leid tun – mehr noch, als dass man sich über deren Peinlichkeiten amüsiert – zumindest tut man das ohne Schadenfreude. Bewundernswert, wie Herr Kruppa hier den Drahtseilakt bewerkstelligt hat, dass das Publikum keinen Moment lang selber peinlich berührt ist, egal, was da gerade auf der Bühne passiert.

Den neun Darstellern können wir nur unsere größte Anerkennung aussprechen, denn was sie da bieten, kann nun wirklich nicht jeder so überzeugend rüberbringen. Dickes Kompliment an alle!!!

Das Stück ist lustig, locker, aus dem Leben gegriffen und so richtig was zum Abschalten und einfach nur eintauchen und die Schauspieler dafür lieben, dass sich richtig was auf sich nehmen, nur um das Publikum glücklich zu machen. Und das schaffen sie!!

Und der Schluss - der ist soooooooo schön!!!!!

Also ran, wenn man noch Karten haben will, muss man sich schon richtig beeilen.
Kerstin Ziemann aus Bremen , am 13. Februar 2014
Liebes Theater Team, komme gerade aus der Vorpremiere vom Herrenabend. Ich habe schon lange nicht mehr, so gelacht. Das tat richtig gut..... Vielen Dank. Hatte meine Mutter und Schwester eingeladen und auch die waren begeistert. Meine Mutter hat Tränen gelacht und das soll schon was heißen. Ich möchte mehr..... Wünsche euch für die Premiere, gutes gelingen. Wenn es genauso gut ist wie heute, gibt es keine Bedenken. Habe nur eine Sorge......wenn ihr jeden Tag euch so betrinkt, braucht ihr eine Klinikpackung Aspirin. Vielen herzlichen Dank. Liebe Grüße aus Bremen
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 31. Dezember 2013
So schnell ging es vorbei, das Jahr 2013.

Und was gab es nicht alles zu sehen im Weyher Theater: da waren zu Beginn der neuen Saison die Highlights aus 2012/13:
- Und morgen noch mal von vorn mit seiner trickreichen Story und der so liebenswerten Hauptfigur, den wir am liebsten bei der Hand genommen hätten, um ihn zu beschützen.
- Es kann nur besser werden mit Marco Linkes umwerfender Sonnenmilchnummer, die jedem Orthopäden (und nicht nur dem) die Tränen in die Augen getrieben hätte.

Und dann kamen die Knaller der neuen Saison:
- Taxi, Taxi mit einem Hauptdarstellerpaar in absoluter Höchstform. Wir wussten schon immer, dass sie Spitze sind, aber das schlug dem Fass die Krone ins Gesicht!!! Und wer die inzwischen berühmten Schlüsselszenen verpasst hat, der weiß nun, warum nur ein mal ein Stück schauen in Weyhe eben doch viel zu wenig ist!!! Es ist schon gemein: solche Szenen sind ein Alptraum für einen Schauspieler und gleichzeitig ein unvergessliches Highlight für den Besucher. Und die Kulissenbauer/-innen würden sich bestimmt am liebsten in Luft auflösen!
- Rain Main. Ein Stück, das plötzlich ganz leise Töne anschlägt und das uns ein kleines Tränchen hinunter laufen lies bei der wunderschönen Kussszene zwischen Nathalie Bretschneider und Hermes Schmidt. Denkt man daran, ist man noch immer ergriffen. Und einfach toll das Schauspiel von Marco Linke.
- Nie mehr allein. Was soll man dazu sagen? Da ist einer völlig allein mitten auf der Bühne in Weyhe. Eine ganze Vorstellung lang. Und stellt dabei ein komplettes Ensemble dar. Und das macht er unnachahmlich! Niemals wieder werden wir denken, dass Ein-Personen-Stücke langweilig sind. In Weyhe sind sie ein echtes Highlight der Saison! Und uns tun die Zuschauer leid, die bei einer inzwischen legendären Abendvorstellung nicht dabei waren, als eine ältere Damen mit unbewegtem Gesicht an der Bühne entlang in Richtung Ausgang strebte, den Blick starr nach vorne gerichtet und der Hauptfigur Bernd Brückner, der gerade die interessantesten Stellungen für sein Bett- und Wühlfest austestete und dabei gerade mal 80 Zentimeter von der Dame entfernt agierte, nicht eines Blickes würdigte. Als Bernd sich gemäß Inszenierung umdrehte und nun direkt der Dame ins Gesicht blickte, verlor er Fassung, Text und Rolle, verwandelte sich zurück in Kay Kruppa und schaute der Dame bewegungslos nach, bis diese durch die Tür entschwand. Ein lange Blick ins Publikum, das sich schon königlich amüsierte, und dann kamen die unvergesslichen Worte: “Aber Sie bleiben doch noch ein wenig?“ Wir haben schon oft tosenden Applaus in Weyhe erlebt. Aber was dann kam, war einmalig in der Geschichte des Theaters!!! Enorm, was so ein Theatergebäude alles aushalten kann!!!
- Das Sams. Es war eines der ungewöhnlichsten Theater-Erlebnisse in unserem Leben. Es gibt nämlich in Weyhe eine einzige Weihnachtsmärchen-Vorstellung, die (kindlich gesehen) zu nächtlicher Zeit um 20 Uhr beginnt. Und zu dieser Vorstellung passieren sehr seltsame Dinge, die man als Besucher wohl kaum wieder vergessen wird. Da füllt sich der Zuschauerraum mit über 300 Menschen, die dort eigentlich gar nichts zu suchen haben, denn schließlich ist das Sams doch das Weihnachtsmärchen für die Kinder! Wir schauen um uns herum. Nur ein paar ältere Kinder, aber vor allem Muttis, Vatis, Opis und Omis (und ein paar andere Erwachsene). Und alle haben diesen Gesichtsausdruck, den man bei diesen älteren Menschen nur noch selten sieht: glänzende Augen, ein Lächeln um die Mundwinkel und fast ein wenig aufgeregt plappert alles durcheinander. Man meint sogar, ein ganz klein wenig Trotz in den Gesichtern zu sehen: „Wir wollen auch unser Weihnachtsmärchen, basta!“ Die Vorstellung beginnt: Marc Gelhart erzählt vom Sams, Marco Linke hüpft wie ein Gummiball über die Bühne und spielt sich in nur wenigen Momenten in die Herzen des Publikums, Thomas Kahle gibt den etwas überforderten Papa, den man eigentlich nur über den Kopf streichen kann, Simon Kase ist der Lehrer, dem genau das passiert, was man sich als Schüler immer gewünscht hat, Nathalie Bretschneider ist nicht nur die Vermieterin, die sie mit Seele gibt und mit kleinen Fiesheiten spickt und schließlich der köstliche Joachim Börker, der ein Bier zuviel getrunken hatte – oder waren es sogar zwei?

Ein Höhepunkt der Vorstellung neben den vielen anderen ist das Wecken des Herrn Taschenbier, wenn Papa, Mama, Opa und Oma mit diebischer Freude und voller Inbrunst „Aufstehen!“ brüllen und sich scheckig dabei lachen!

Und leider kam dann irgendwann und viel zu früh das Finale. Welches Weihnachtsmärchen in Deutschland hat wohl noch so viele Vorhänge bekommen, begeisterte Rufe und heftiges Trampeln? Es war gigantisch! Das Publikum war begeistert, hingerissen, hat sich köstlich amüsiert und vor allem: kommt im nächsten Jahr wieder, denn sie wissen nun als Allererste, welches Märchen im nächsten Jahr gespielt wird. Und das lässt sich niemand entgehen! Allerdings: wenn es 2013 schon ruckzuck ausverkauft war – was machen wir 2014, damit alle es sehen können?

Und dann war da noch das Lieblingsstück von tausenden begeisterten Besuchern! Auch 2013. Und die nächsten Jahre wird das so weiter gehen, da sind wir ganz sicher!

- CASH! Die Lebensgeschichte eines begnadeten Sängers, dargestellt, gespielt und gesungen von einem einmaligen Ensemble, das man nie und nimmer in einem kleinen Theater am Rande einer großen Stadt vermutet hätte. Über 150 mal standen sie auf der Bühne und haben ihre Zuschauer bezaubert, begeistert und hingerissen. Und sie werden damit nicht aufhören. Und wir werden nicht aufhören immer und immer wieder dabei zu sein!!! Und Kay Kruppa als Cash ist jedes Mal wieder ein echtes Erlebnis!

Wie kann man sich bei den Schauspielern und Musikern bedanken? Da gibt es wohl nur zwei Dinge, die die Wertschätzung wirklich ausdrücken:

Da ist zunächst einmal der Applaus. Er ist des Künstlers Brot – vor allem aber vermittelt der Applaus dem Schauspieler die schöne Gewissheit, dem Publikum Freude bereitet zu haben. Und nichts anderes ist der Grund, diesen schweren und anstrengenden Beruf ergriffen zu haben. Und wie schwer ist er! Wie oft sahen wir kleine Schweißperlen vor Anstrengung herunter rinnen und wie oft litten wir mit, wenn wir ahnten, wie Kraft raubend eine Rolle war, wenn die Gesichter der Schauspieler beim Schlussapplaus Minuten brauchten, um sich zu entspannen. Wir nehmen uns deshalb vor, noch deutlicher und kräftiger zu zeigen, wenn es uns gefallen hat. Klatschen, trampeln, aufstehen, rufen – das alles ist im Finale erlaubt und wir werden die ganze Palette ausreizen.

Noch wertvoller ist aber die zweite Art des Dankes, die der Theaterbesucher seinen Schauspielern übermitteln kann: Treue! Schlicht und einfach wiederkommen. Was hält den Besucher davon ab, ein Stück auch öfter zu sehen, wenn es ihm gefallen hat? Nichts und niemand! Und es ist ein großes Erlebnis, beim nächsten Besuch auch Dinge zu sehen, die man beim Erstbesuch gar nicht bemerkt hat. So viele winzig kleine Details, Gesten, manchmal sogar Versprecher, die mit Akribie erdacht und umgesetzt wurden. Sie sind es wert, bemerkt zu werden.

Für ein Jahr voller Spaß, Spannung, Emotionen und oft einfach nur Glück bedanken wir uns bei allen, die uns im Weyher Theater unvergleichliche Stunden geschenkt haben. Und ausdrücklich beziehen wir auch die vielen Helfer vor, hinter und neben der Bühne mit ein. Die fleißigen und immer freundlichen Menschen hinter den Bars von Kerle, Kerle, Why not und Shakespeare’s, das Einlasspersonal, das uns entgegenlächelt und mit strahlendem Lächeln den Platz zeigt, die ebenso netten Garderobieren und die Frauen an der Kasse, die uns immer die richtigen Karten geben. Und dann gibt es noch die unsichtbaren Zauberer, von denen man nur ahnt, dass es sie gibt, aber ohne die nichts geht: zunächst natürlich die Geschäftsführung, dann Technik, Kulissenbau, Kostüme, Maske und und und.

Am Ende dieses Textes fällt uns auf: das ist ja gar kein Jahresrückblick geworden! Noch nicht einmal ein echter Halbjahresrückblick, denn die Saison begann ja erst im August. Tja, Thema verfehlt – der Jahresrückblick ging daneben. Aus uns wird eben einfach kein Frank Pinkus, dieser einmalige Glücksfall für unser kleines Theater am Rande einer großen Stadt! Egal – wir veröffentlichen unser Werk trotzdem.

Danke allen für ein wunderbares Jahr 2013! Wir trinken auf Euch und auf ein noch tolleres Jahr 2014!

Regina und Bernd Finken, Bremen
Regina Finken aus Bremen, am 23. Dezember 2013
Liebes Weyher Theater-Team!

Lange mussten wir warten, bis auch wir das SAMS sehen durften, dann war es endlich so weit. Und was sollen wir sagen, wir fanden es toll, auch so ganz ohne Kinder. Dass die sich aber herzlich über diese niedliche, lustige Geschichte mit der überaus eingängigen Musik sehr gefreut haben, können wir uns gut vorstellen. Wir haben deutlich gemerkt, dass auch in uns noch genug Kind steckt um diese tolle Inszenierung so richtig genießen zu können. Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr, da schauen wir uns ganz bestimmt auch wieder die Vorstellung am 23.12. an. Bitte nicht weglassen!!

Nun aber noch etwas Wichtiges:


Wir wünschen allen! Mitgliedern des Weyher Theaters, einen schönen Heiligen Abend und danach zwei ruhige Tage, an denen sich hoffentlich alle ein wenig von den Strapazen der vergangenen Monate erholen können. Auch wenn die Zeit (leider) nur kurz ist, so ist es vielleicht ein kleiner Trost, wenn wir sagen: Ihr habt den tollsten Job der Welt, denn Ihr macht Menschen glücklich. Und dass meinen wir ganz genau so! Was in dem schnuckeligen Weyher Theater so abgeht, da kommt keine noch so große (unpersönliche) Showmaschinerie mit noch so viel Etat mit. Denn eines sucht man bei denen vergebens: Herz, Seele und ein wenig Nähe. Und davon findet man im Weyher Theater sehr sehr viel. Und das gepaart mit einer enormen Spielfreude und tollen Stücken hat uns wieder eine interessante, spannende Saison gebracht, die wir so schnell nicht vergessen werden. Aber wir freuen uns natürlich auch auf die kommende Saison, für die wir schon ganz viele Karten haben, aber, wie viele wissen: dabei wird es nicht bleiben! Am 27.12., wenn es mit einem unserer Lieblingsstücke ‚Taxi, Taxi!’ weitergeht, sind wir natürlich auch wieder mit von der Partie. Und es wird auch, dies nur zur Vorwarnung, nicht das letzte Mal in diesem Jahr sein, dass wir uns hier zu Wort melden.
Viel Spaß bei der letzten SAMS-Vorstellung (es werden nicht nur die Kinder traurig sein, dass es vorbei ist!)
Und – bleibt wie Ihr seid – alle!!!

Liebe Grüße
Regina + Bernd Finken
Lilo Rothenhöfer aus Bremen, am 19. Dezember 2013
Liebes Theater Team,
wir möchten uns am Ende dieses Jahres einmal ganz herzlich für die vielen schönen Stunden bedanken. Ein Besuch in Ihrem Haus ist immer wieder ein Erlebnis.

Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzem ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, erfolgreiches neues Jahr.

Lilo Rothenhöfer
Harald Gerdes aus Weyhe, am 20. November 2013
Nie mehr allein !
Fantastisch, was Frank Pinkus hier zu Papier gebracht hat. Noch grandioser wie Kay Kruppa
es auf die Bühne gebracht hat! Wir kamen aus dem Lachen gar nicht mehr raus.
Am Ende gab es Riesen-Beifall und stehende Ovationen für eine tolle schauspielerische
Glanz-Leistung. Vielen Dank für den schönen Abend in Eurem Theater.

Marieluise und Harald Gerdes
Regina Finken aus Bremen, am 17. November 2013
Es gibt nicht viele Menschen, die wirklich etwas ganz Besonderes sind. Das Weyher Theater kann sich sehr glücklich schätzen, denn es hat gleich zwei dieser Spezies!
Wenn Kay Kruppa die Bühne betritt, ist man sofort seinem jugendlichen Charme und Ausstrahlung erlegen. Und wenn er anfängt zu spielen, ist man direkt ganz bei ihm: man lacht mit ihm, man bedauert ihn zutiefst, wenn er traurig ist, man steht hinter ihm, wenn er sauer ist und ist glücklich, wenn er doch immer wieder verzeiht. Wenn er im Finale immer noch mutterseelenallein auf der Bühne steht, möchte man ihn am liebsten knuddeln und ihm zurufen: die vergangenen anstrengenden Wochen und der gerade vergangene nicht minder kräftezehrende Abend haben sich gelohnt – Sie haben sich mal wieder in die Herzen des Publikums gespielt! Wer so spielt, ist garantiert ’nie mehr allein’.
Und dann ist da noch Frank Pinkus, der aus wahren Begebenheiten mit viel Fantasie und noch mehr Empathie solch ein Stück schreiben und inszenieren kann. Das ist einfach genial!
Diese Beiden, die nur bescheiden abwinken, wenn man sie lobt, sind ein Geschenk des Himmels und die Seele des Theaters!!!
Christel und Dieter Heuermann und Hanau aus Wilhelmshaven, am 27. Oktober 2013
Liebes Weyher-Taem,
am 24. 10. 2013 waren wir wieder einmal bei Euch, um uns das Stück "Rain Man" anzuschauen.
Es war eine außergewöhnliche Superleistung, die Marco Linke und Hermes Schmid gebracht haben. Wir hatten teilweise eine "richtige Gänsehaut". Dem gesamten Team danken wir für Eure "schauspielerische Spitzenleistung".
Wieder einmal ist Frank Pinkus mit diesem Stück eine hervorragende Inszenierung gelungen. Auch ihm gilt hier unser besonderer Dank.
Am Ende dankten nicht nur wir, sondern das gesamte Publikum, es Euch mit lang anhaltenem Klatschen, vielen BRAVO-Rufen und stehenden Ovationen.
Wir kommen immer gerne zu Eurem Theater, denn nicht nur Eure Stücke, nein, auch das Bühnenbild bereitet uns immer eine wahre Freude.
Unser besonderer Dank gilt noch einmal Euch allen.
Wir wünschen Euch mit all Euren weiteren Aufführungen weiterhin viel Erfolg und verbleiben mit vielen lieben Grüßen für Euch alle
Christel und Dieter aus Wilhelmshaven sowie
Ulli und Wolfgang aus Bremen.
Heidi Lösking aus Bassum, am 05. Oktober 2013
Ich möchte mich dem vorherigen Eintrag voll und ganz anschließen. Eine tolle schauspielerische Leistung besonders von Marco Linke und Hermes Schmid. Ich wünsche, dass Rain Man noch viele Zuschauer begeistert. Hingehen, es lohnt sich.
Regina + Bernd Finken aus Bremen, am 04. Oktober 2013
Rain Man – was für eine zu Herzen gehende Geschichte!!! Frank Pinkus beweist eindrucksvoll, dass er auch ein Meister der leisen und ruhigen Töne ist.

Was für eine schauspielerische Superleistung von Marco Linke und Hermes Schmid als Charlie und Raymond Babbitt. Zwei sehr schwierige Rollen, die sie fantastisch umsetzen.

Was für eine tolle Rolle für Nathalie Bretschneider, in der sie beweisen kann, was alles in ihr steckt. Vielen Dank für einige sehr süße Szenen!

Rain Man – man muss es öfter sehen: um alle Details mitzubekommen, um sich über seine eigenen Emotionen klar zu werden, um die meisterhafte Leistung aller Akteure würdigen zu können, um zu spüren, dass die eigenen Problemchen geradezu lächerlich werden, wenn man sich in die Charaktere hineinversetzt und um zu begreifen, dass es auch gut tut, mal nicht den ganzen Abend durchzulachen, sondern sich von der Geschichte mitreißen zu lassen.
Wir grüßen alle Menschen vom Theater und alle Menschen, die ins Theater gehen werden. Es lohnt sich!
Christel und Dieter Heuermann und Hanau aus Wilhelmshaven, am 20. September 2013
Liebes Weyher-Team,
am 12. 09. begann für uns endlich wieder die neue Saison mit Eurem Stück "Taxi-Taxi".
Wir waren hellauf begeistert und haben Tränen gelacht - einfach "SPITZE"!
Nicht nur wir, auch das gesamte Publikum hat es Euch zwischendurch mit vielem Klatschen, ganz besonders am Schluss immer wieder und mit stehenden Ovationen gedankt.
Wieder einmal ein wunderschöner Abend!
Den Spitzen-Abend ließen wir im Theater-Pub "Shakespeare's" ausklingen. Wir waren zum 1.Mal dort - und es hat uns auch hier sehr gefallen.
Wir kommen so gerne nach Weyhe und fühlen uns einfach wohl bei und mit Euch!
Euch allen auf diesem Wege noch einmal ein ganz "herzliches Dankeschön".
Bis bald verbleiben wir mit vielen lieben Grüßen
Christel und Dieter aus Wilhelmshaven sowie
Ulli und Wolfgang aus Bremen.
Regina Finken aus Bremen, am 17. September 2013
Das Weyher Theater schafft es immer wieder, meine Stimmung zu heben. Wenn ich gerade mal ein wenig frustriert bin, denke ich an die eine oder andere Szene aus ‘Taxi, Taxi‘ – und da gibt es viele Szenen, die megalustig sind – und schon habe ich wieder gute Laune. Auch nachdem ich das Stück schon dreimal gesehen habe, oder wahrscheinlich, weil ich es schon öfter gesehen habe, fallen mir immer mehr witzige Begebenheiten ein, über die ich (wenn lautes Lachen nicht angebracht ist) innerlich schmunzeln kann. Ich will mehr davon!! Deswegen sehen wir das Stück dann auch noch zweimal im September, einmal Ende Dezember (verdammt lange hin bis dahin) und sind sehr froh über die neuen Termine Anfang Januar 2014, da haben wir uns natürlich auch gleich Karten gesichert.
Lange Rede, kurzer Sinn: ein Stück, das glücklich macht und dass man nicht nur einmal sehen sollte. Jedes Mal, wenn man es wieder sieht, fällt einem einiges auf, was man vorher nicht bemerkt hat. Ist ja auch klar, ‘Taxi, Taxi!‘ strotzt nur so vor Charme und Witz, über Mimik, Gestik bis hin zur reinsten Verbalakrobatik ist alles dabei, was eine hervorragende Aufführung ausmacht. Also, reingehen, ansehen, glücklich sein und – weitersagen!!!
Regina + Bernd Finken aus Bremen, am 14. September 2013
Jetzt müssen wir aber auch mal Lob verteilen, selbst wenn es nichts mit dem Theater unmittelbar zu tun hat. Es hat sich wieder einmal gelohnt, von Bremen in das Zentrum des guten Theaters und der außergewöhnlichen Gastronomie zu fahren, denn der Abend gestern im Shakespeare’s war wirklich toll. Das Konzert der Brüder Kuhlmann war absolute Spitze. Und der Auftritt von Special Guest Nils Barlsen war dann wirklich eine echte Überraschung. Da haben die alten Cash-Fans fast ein paar Tränen zerdrückt, als sie an die Anfangszeiten des Dauerbrenners denken mussten beim Anblick der drei Musiker. Nun ist Niels leider weg – aber wir hoffen, dass er noch oft Special Guest in Weyhe sein wird. Danke an alle, ausdrücklich auch an die fleißigen und sympathischen Heinzelfrauen und –männchen hinter der Theke: es ist schön, bei Euch allen zu Gast sein zu dürfen! Und heute fahren wir wieder hin – dieses Mal ins Theater zu „Taxi, Taxi!“, aber nicht ohne ins Shakespeare’s reinzuschauen!
Karl-Heinz Wieters aus Stuhr, am 02. September 2013
Das Stück Taxi Taxi ist mal ein richtiger Knaller. Lustig, guter Wortwitz, verquaste Situationen und nicht albern. Ein Ende ohne die üblichen Paarbildungen.
MfG. K.Wieters
Regina Finken aus Bremen, am 01. September 2013
Wenn da noch einmal jemand behauptet, das Publikum könne eine Vorstellung nicht beeinflussen – der liegt sowas von daneben. Gestern gingen die Zuschauer von Anfang an total mit und freuten sich auf eine tolle Vorstellung. Und die bekamen sie dann auch. Die Darsteller sind mal wieder (und ich dachte schon, mehr geht nicht – wie man sich doch irren kann) über sich hinaus gewachsen und haben eine grandiose Aufführung abgeliefert. Das hat allen, vor und auf der Bühne viel viel Spaß gemacht und der Applaus wollte einfach nicht aufhören. Ganz besonders hervorheben möchte ich drei Personen, die nicht nur, wie alle anderen auch, ihr hervorragendes schauspielerisches Können, sondern auch eine gehörige Portion persönlichen Humors unter Beweis gestellt haben. Das hat mich sehr gefreut.
Nach der Vorstellung war es auch im Shakespeare’s rappelvoll, was zum Teil am Tresen zu etwas Stress führte, vor allem, als der automatische Gläserspüler seinen Geist aufgab und alle Umstehenden (Gäste wie Mitarbeiter) mit einem feinen Wassernebel erfrischte. So ging der Spaß auch nach der Vorstellung weiter – sagenhaft, was unsere Weyher doch für Perfektionisten sind.
Wir sind auf jeden Fall bald wieder da, am 13.9. zum Konzert der Kuhlmann-Brüder und am 14.9. zu einer weiteren Vorstellung von ‚Taxi, Taxi!’, ein Stück, das man (wie übrigens schon viele viele andere vorher und bestimmt auch in Zukunft) nicht oft genug sehen kann!
Liebe Grüße von Regina und Bernd Finken

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