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Andrea Rustler aus Bremen, am 04. Januar 2016
Liebes Theater-Team,

wir haben Loriot am 3.1.16 geguckt und haben herzhaft gelacht. Mir persönlich hat Thorsten Hamer am besten gefallen, auch bei seinem ungeplanten kleinen Lachanfall in einem Sketch. Herrlich!!! Der geborene Komödiant. Gerne weiter so!!!! Aber auch alle anderen Schauspieler waren richtig klasse. Wir sind normalerweise Kulturbanausen aber werden jetzt öfter uns etwas anschauen.

Weiter so....

Liebe Grüße
Andrea Rustler
Erika Hartwig aus 28844 Weyhe, am 03. Januar 2016
Hallo liebes Team,

heute haben wir "Loriots dramatische Werke" gesehen und es war wirklich köstlich. Lange nicht so gelacht, vor allen Dingen "Thorsten Hamer" ist ja der geborene Komödiant. Er ist es und Thorsten Hamer kann gar nichts dafür, es ist ihm in die Wiege gelegt.
Er spielt sich selbst.

Ich habe 10 Jahre ca. 1985 bis 1997 Amateurtheater gespielt (Phönix und "Kleine Theater Bremen"), das ist lange her, aber im "Das EI" ist die "Bertha" nicht so gut inzeniert. Berta steht nicht hinter dem, was sie sagt. Sie redet ihren Text zu schnell runter und die Wirkung kommt nicht so, wie es sein sollte.

Aber sonst alles gut !!

Liebe Grueße von Erika
Manuela Halweg aus Bruchhausen-Vilsen, am 03. Januar 2016
Liebes Theater Team,
mein Mann und ich waren zum ersten Mal bei Euch und schauten uns Lorios dramatischen Werke an.
Es hat uns sehr gut gefallen.
Wir gehen gerne und nicht selten in verschiedene Aufführungen und waren überrascht vom Ambiente, den Schauspielern und der Inszenierung. Da mein Mann ein großer Loriot Fan ist, gefiel ihm auch die Textgenauigkeit. Hier gab es kaum Abweichungen vom Original. Alles in einem ein toller Abend.
Wir kommen sehr gerne wieder.
Vielen Dank.
Lieben Gruß Manuela Halweg
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 01. Januar 2016
Liebes Weyher Theater!

Im vergangenen Jahr haben wir viele wunderschöne Theaterabende bei Ihnen verbracht und konnten so richtig abschalten und jedes Stück für sich erleben und leben. Wir freuen uns schon auf die nächsten Besuche im Weyher Theater. Los geht es mit Heinz Erhardt. Ganz besonders freuen wir uns, dass wir im Februar zwei Kurz-Tripps nach Irland machen und das ist gar nicht so weit. Irland hat nämlich in Weyhe eine Außenstelle.

Ein ganz besonderer Glückwunsch geht an Aschenputtel. Wir hatten das Glück, am Heiligabend das Weihnachtsmärchen anzusehen. Das war wirklich wie in einem richtigen Märchen. Alles Liebe und alles Gute.

Silke und Wilfried Bellmann
Bernd Finken aus Bremen, am 31. Dezember 2015
Saisonbericht 2015/2016

Oh was ging es wieder schnell in diesem Jahr. Kaum hat die Saison begonnen, ist sie auch schon wieder halb rum. Es kann einem wirklich schon fast schwindelig werden. Und doch. Denkt man zurück an den Saisonauftakt, muss man wirklich in sich gehen, um sich an das erste Stück zu erinnern, weil einfach so viel passiert in Weyhe. Obwohl das gar nicht so schwer ist, denn die Saison begann nicht wie bisher mit den Highlights aus der Vorsaison, sondern ging gleich vom ersten Tag an in die Vollen! Und was für ein Start war das erste Stück!

Am 2. September ging es los mit einem Knaller – und hat niemanden bis zum heutigen Tag losgelassen: ‚Ein Traum von Irland’. Von Anfang an lief dieses Stück wie die irische Feuerwehr. Und was seltsam war und ist: es zieht viele Menschen an, die eigentlich gar nicht so wild auf musikalische Stücke sind. Nur die Dorfkneipe von Leenane mit dem schönen Namen „The Harp“, von dem Jack McDoyle und Shane McCardigan, gespielt von den Säulen des Weyher Theaters Frank Pinkus (gleichzeitig auch Autor und Regisseur des Stückes) und Kay Kruppa, Abend für Abend behaupten, er wäre nicht gerade ein Ausbund von Kreativität seitens des Wirtes Tubby Tubson, bildet da eine wirklich außergewöhnliche Ausnahme. Bis dahin völlig unmusikalische Besucher summen schon in der Pause die ersten Melodien mit und drängen sich mit einem Lächeln auf dem Gesicht und einem Song auf den Lippen an die Bar, um die Pause stilecht mit einem ordentlichen Tröpfchen zu beginnen. Und wenn sich das Stück dem Ende zuneigt, dann steht das Publikum wie eine Eins, hört nicht auf zu applaudieren und zeigt den Akteuren auf der Bühne, das auch Nichtsänger aus dem Publikum den Mut aufbringen, dennoch laut und inbrünstig mitzusingen. Wobei auf der Bühne eigentlich nur ein einziger Nichtsänger ist: Tubby Tubson, Wirt, Original und einer der Sympathieträger des Dörfchens. Alle anderen sind sehr wohl Sängerinnen und Sänger. Und was für welche! Von mitreißenden irischen Kneipenliedern bis zu intensiv berührenden Balladen steigern sie sich von Song zu Song. Ein wahrhaft unvergesslicher Abend!

Für den Darsteller von Tubby Tubson war ‚Ein Traum von Irland’ der Einstand auf der Bühne in Weyhe: Thorsten Hamer. Und er erlebte den Traum von Weyhe, denn was dann passierte, geschieht nicht oft bei dem manchmal etwas drögen norddeutschen Publikum (wir dürfen das sagen, denn wir gehören dazu): Die Herzen flogen ihm sofort zu! Und schon bei dem zweiten Stück, wo er dann wieder eine der tragenden Rollen spielte, gewann er die tiefe Sympathie von (ungelogen) Tausenden von Zuschauern und gehört nun zu den klaren Publikumslieblingen. Auch auf der Bühne gibt es also immer wieder kleine Wunder! Ebenfalls wunderbar war der Einstand von Lisette Groot, die in Irland erstmalig auf der Bühne in Weyhe dabei war. Was für eine Stimme! Und absolut herrlich das Duett Carrickfergus mit Sarah Kluge. Dauergast auf der Bühne bei diesem Stück war Patrick Kuhlmann. Er sagt kein Wort und ist dennoch unverzichtbar mit seiner sensiblen und überzeugenden Begleitung der Sänger an der Gitarre.

Wo wir schon vom zweiten Stück der Saison sprechen: am 21. Oktober wurde es ernst mit dem Spaß: ‚Loriots dramatische Werke’ feierten fröhlichen Einstand. Erstmals auf der Bühne in Weyhe war hier Isolde Beilé zu erleben. Eine starke Persönlichkeit mit großer Ausstrahlung, die das Ensemble hervorragend ergänzt. Beispielhaft sei hier die Szene bei der Eheberaterin genannt. Nach langer Pause endlich wieder in Weyhe begrüßten wir Heidi Jürgens, die unter anderem als Fernsehansagerin für Lachstürme sorgte.

Erstmals erlebten wir auch, was es heißt, unter gnadenlosem Lampenfieber zu leiden: Paula, die eigentlich nichts und niemand erschüttern kann, hatte es erwischt: nachdem sie in den ersten Vorstellungen extrem locker auf das berühmte Loriotsofa neben Herrchen Hermes Schmid sprang, war es plötzlich damit vorbei. Die Aufregung ließen Ihre kleinen krummen Beinchen versagen. Nur gut, dass es große Schauspielerkollegen gibt, die dann liebevoll Hilfestellung leisten! Oh! Wir vergaßen zu berichten, dass Paula eine waschechte Möpsin ist, ohne die, wie wir ja alle wissen, ein Leben zwar möglich, aber sinnlos ist. Das Weyher Theater ist eben einzigartig!

Was uns am intensivsten bei Loriot berührte? Der Mensch ist komisch, wenn es um Komik geht: aber es war wirklich ein totunglückliches Gesicht, begleitet von dem in unendlicher Trauer gesprochenen Satz: „Ich möchte doch nur ein weiches Ei!“ Damit wird uns Joachim Börker nie wieder aus dem Kopf verschwinden!

Die dritte Premiere der Saison 2015/16 erlebten die jüngsten Besucher des Theaters: das Weihnachtsmärchen Aschenputtel. Wie schön zu erleben, dass die Kleinen nicht abgefrühstückt werden, sondern eine mit der gleichen Sorgfalt und Mühe, wie alle anderen Stücke auch, gestaltete Märchenvorstellung erleben, die allein wegen der Kulissen, dem traumhaften Licht, den herrlichen Liedern und den Kostümen einen Besuch wert ist. Hört man Musik im Theater in Weyhe, denkt jeder an den Namen Kuhlmann. Und tatsächlich zeichnete auch hier ein Kuhlmann verantwortlich für die Musik: Patrick, zusammen mit Bruder Kevin und Bassist Stefan Reich. Und überhaupt: wenn es die Kuhlmanns nicht schon gäbe, müsste man sie erfinden!

Neu bei Aschenputtel war Isabell Christin Behrendt mit Nathalie Bretschneider eine der beiden kleinen herrlich fiesen Stiefschwestern von Aschenputtel und eigentlich auch Annika Zaich, die zwar schon in der Vorsaison einsprang in den letzten Cashvorstellungen, ihren offiziellen Einstand aber erst in dieser Saison hatte. Sie spielte zusammen mit Marc Gelhart die weibliche Hälfte des Taubenduos Emma und Fabian, die das Stück mit den Kindern zusammen durchleben. Ganz gemein: die böse Schwiegermutter. Wie kann ein sooo lieber Mensch wie Lisette Groot nur so perfekt eine derart hinterhältige Figur spielen? Wir sind fassungslos!

Inzwischen auch bereits eine feste Hausnummer auf der Besetzungsliste in Weyhe ist Sarah Kluge, die das arme und unscheinbare Aschenputtel gab und sich am Ende dann zu einem wunderschönen Schmetterling entpuppte! Für sie wurde die allerletzte Vorstellung am Heiligabend zu einem unvergesslichen Datum, erhielt sie doch von ihrem Freund mitten auf der Bühne vor den Augen aller einen Heiratsantrag.

Doch zurück zum Stück! Fehlt noch der Adel: Papa König, gespielt von Joachim Börker, der die Kinder mit seinen Schrullen und Macken immer wieder begeistert und Simon Kase als Sohn Prinz Julian, dem mit seiner Sturheit, unbedingt den wirklich passenden Fuß zu dem gefundenen Schuh zu finden, zu verdanken ist, dass das Stück doch noch gut ausgeht. Erstaunlich, was kreative Theaterleute aus einer Geschichte machen können, die eigentlich doch schon in allen möglichen Facetten gespielt wurde. Eigentlich! Nur in Weyhe ist wieder einmal alles anders. Es gibt eben immer die Weyher Version. Und die ist in jeder Beziehung besonders! Etwas ganz Besonderes erlebten wir nach dem Ende einer Morgenvorstellung. Unglaublich ruhig und artig verließen die Kinder das Theater. Wir haben noch nie so viele Kinder gesehen, die völlig gefangen von dem Gesehenen so brav und lieb waren. Es war ergreifend, die Theatergäste von Morgen so fasziniert zu sehen.

In diesen Bericht gehört eigentlich auch ein Bühnenwerk, das auf ganz kleiner Bühne zu ebener Erde präsentiert wird: ‚Liebe, Leid und Lust’, ein ganz besonderer Liederabend von Hermes Schmid, begleitet von Kevin Kuhlmann am Klavier. Unglaublich! Schon wieder ein Kuhlmann! Geboten werden Lieder und Texte von Einst und Jetzt, die sich samt und sonders mit den Licht- und Schattenseiten der Zweisamkeit beschäftigen. Ein herrlich unterhaltsamer Abend, der für alle ein Wiederhören mit Bekanntem und ein Kennenlernen von Neuem bringt. Diese Veranstaltung findet statt im Theaterpub Shakespeare’s im Rahmen des Special Monday. Es empfiehlt sich, sehr sehr früh für Karten zu sorgen, denn es gibt nur eine Vorstellung jeweils im Januar, Februar und März und die Plätze sind sehr begrenzt. Dafür sitzt man dann aber auch ganz hinten dennoch ganz nahe an der Bühne.

Und wieder möchten wir unseren ganz besonderen Dank an die senden, die leider oft vergessen werden, aber ohne die es nicht funktionieren würde, dem Traum vom Theater Leben einzuhauchen: die guten Geister im Hintergrund, die immer da sind, wenn Eintrittskarten gebucht werden, wenn Gäste einen Schluck zu trinken haben möchten, wenn ein neues Stück ganz besondere Kulissen braucht, wenn die Prinzessin ein wahrhaft königliches Kleid benötigt, wenn die Künstler auf der Bühne in traumhaftes Licht getaucht werden sollen und neuer Sound gezaubert werden muss. Und nicht zu vergessen die, die fast schon im Geheimen wirken: die Menschen, die tagein, tagaus mit Zahlen jonglieren und dafür sorgen, dass alles im schwarzen Bereich ist und auch die, die dafür arbeiten, dass einfach immer alles im richtigen Moment da ist und immer funktioniert – auch die unscheinbarsten Kleinigkeiten. Und das ist und tut es. Danke für Euren Einsatz! Danke für ein wundervolles Theater, das nur durch Euch lebt!

Und nun: auf in ein neues Theaterjahr in Weyhe! Es beginnt mit weiteren Vorstellungen der so erfolgreichen dramatischen Werke von Loriot, gefolgt von der ersten Premiere des Jahres: „Nachdem ich mich hier versammelt habe…“. Thorsten Hamer in seiner Paraderolle als Heinz Erhardt. Dann gibt es von Ende Januar bis Mitte Februar eine stimmungsvolle Zugabe aus Leenane: ‚Ein Traum von Irland’. Ab Mitte Februar bis Ende März wird es knisternde Spannung geben: ‚Mord an Bord’ – die Bühnenversion des Klassikers Tod auf dem Nil von Krimikönigin Agatha Christie. Von April bis Mitte Mai gibt es ‚Ein Bett für vier’. Eine Komödie mit den Publikumslieblingen Antje K. Klattenhoff, Kay Kruppa, Frank Pinkus und Thorsten Hamer. Schließlich kommt dann das große Finale der Saison 2015/2016: ‚Man(n) zieht Blank’ mit großer Besetzung der jüngsten männlichen Vertreter des Ensembles. Dann auch wieder in Weyhe dabei: Carsten Steuwer, der noch in guter Erinnerung ist aus ‚Die Sonne und Du’ im Jahr 2015. Die Saison endet dann am 25. Juni 2016, wenn ein letztes Mal auf der Bühne blank gezogen wird. Aber bis dahin gibt es ja noch so viele Premieren und Spaß auf der Weyher Bühne.

Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß bis zum Saisonende und dem Publikum herrliche entspannende komische und manchmal auch etwas nachdenkliche Vorstellungen im schönsten Theater Norddeutschlands!

AUF EIN TOLLES THEATERJAHR 2016!
Maria Potthoff aus St. Martin, am 30. Dezember 2015
Immer wieder schön, wenn wir mal in der Region sind und Zeit fürs Theater haben. Jedes Mal auf's neue eine tolle Zeit mit super Schauspielern! Liebe Grüße aus St. Martin im Passeiertal :-)
Melanie Hohnhorst aus Brettorf, am 29. Dezember 2015
Wir sind jedes Jahr als Familie in der Weihnachtszeit im Weyher Theater.... Und wie bereits in den letzten Jahren, hatten wir auch in diesem Jahr wieder viel Freude und Spass als Zuschauer...macht weiter so.
Werner Heuermann aus 28844 Weyhe, am 24. Dezember 2015
Liebes Theaterteam,
mit dem Märchen "Aschenputtel" ist euch aus meiner Sicht erneut ein Meisterstück gelungen.
Habe mich wieder mal köstlich amüsiert über die mit viel Humor gespickten Dialoge, Gesten und Handlungen. Ein Lob gilt auch allen Darstellern/Innen mit ihren eindrucksvollen Kostümen und nicht zuletzt auch dem Bühnenbild. Es ist für mich immer wieder erstaunlich zu sehen, wie ihr eine bekannte Handlung neu inszeniert und mit scheinbar "einfachen" Mitteln umsetzt. Einfach toll. Bin begeistert. Danke.
Ich wünschen euch allen ein schönes Weihnachtsfest und hoffe, dass euch die Ideen auch im neuen Jahr bei bester Gesundheit nicht ausgehen und ihr weiterhin viel Erfolg habt.
LG
Marlene Ahlers aus Bremen, am 22. Dezember 2015
Ich hatte mit meiner Oma einen sehr schönen Nachmittag bei der Vorstellung von Aschenputtel.
Ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass ein Foto von mir und den Schauspielern
gemacht werden konnte und daß ich ein handsigniertes Poster bekommen habe.
Hoffentlich geht meine Oma nächstes Jahr wieder mit mir in eine Weihnachtsvorstellung.

Liebe Grüße
Marlene
Katja Sonnenberg aus Achim, am 20. Dezember 2015
Liebes Theaterteam,
es war wieder eine super spitzenmäßige Vorstellung. Wir haben viel gelacht. Ich hätte nie gedacht, dass man das Märchen so klasse inszenieren kann. Einfach herrlich! Der Vorweihnachtsstress war vergessen und nun kann Weihnachten kommen. Herzlichen Dank für den tollen Tag. Wir kommen nächstes Jahr wieder!
Liebe Grüße und allen ein schönes Weihnachtsfest.
Familie Sonnenberg
Sandra Humburg aus Barnstorf , am 20. Dezember 2015
Wir waren gestern Nachmittag in der Vorstellung Aschenputtel. Es war mal wieder super schön und eine große Freude zuzusehen. Wir sind schon ganz gespannt was es nächstes Jahr zusehen gibt
Manfred Wolny aus Bremen, am 17. Dezember 2015
Liebes Theaterteam ,

wir waren im November zu Gast bei Loriot-HERRlich und selbstverständlich auch die Damen mit Heidi Jürgens !! Aus eigener Erfahrung weiß ich wie ´ruckizucki´es backstage zugehen kann vondaher gerade für dieses Stück im Minutentakt großes Chapeau !!

Viele Grüße+weiterhin viel Erfolg !

Manfred Wolny
Martina Huntemann aus Stuhr, am 14. Dezember 2015
Liebes Weyher-Theater,

in meiner Familie ist es mittlerweile schon Tradition, am 3. Advent mit Kind und Enkelkind das Weihnachtmärchen zu besuchen. Nach Pippi, dem Schwamm und Wickie, war nun mal ein "richtiges" Märchen an der Reihe. Wir alle bedanken uns bei allen im Weyher Theater, die zu diesem tollen Märchen beigetragen haben. Es war schön, für alle; ob Groß oder Klein. Das Bühnenbild, die Schauspieler und auch die Musik. Bitte nächstes Jahr zu Weihnachten wieder ein Märchen. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei.

Wir wünschen dem Weyher-Team, trotz der noch bevorstehenden vielen Arbeit, ein frohes und besinnlichen Weihnachtsfest. Alle Gute für 2016.

Martina Huntemann
Susanne Buschmann aus Stuhr, am 13. Dezember 2015
Aschenputtel - Erinnerungen an Märchen aus unserer Kindheit...
Grimms Märchen zauberhaft inszeniert!!!
Wunderschönes Bühnenbild, tolle Schauspieler, leuchtende Kinderaugen ... und wir mittendrin. Diese Aufführung war nicht nur etwas für Kinder, sondern für alle Altersstufen, und das war sooooo schön!
Da konnten wir, und sicherlich auch viele andere Erwachsene, uns endlich auf eine besinnliche Weihnachtszeit freuen und haben uns mit diesem Theaterbesuch eine Auszeit vom nur allzu hektischen Alltag genommen!

DANKE!!!
Susanne Buschmann und Thomas Janke
Gisela Themann aus Weyhe, am 12. Dezember 2015
Liebes Theaterteam,

ganz große Klasse das *Aschenputtel *
Die Tauben sind der Hammer!
Meine Freunde aus OL und ich aus Weyhe waren mit unseren 5-jährigen Enkelkindern da. Die beiden waren so begeistert und wurden in eine andere Welt verzaubert. Danke!
Wir Omas und der Opa waren hin und weg, super Vorstellung!
In zwei Wochen bin ich in *Loriot*
Immerwieder Weyher Theater!
Nicole Buschmann aus Barver, am 07. Dezember 2015
Vielen Dank für die sehr gelungene Vorstellung und den unvergesslich schönen Tag im Weyher Theater. Wir waren zu elft angereist und hatte 4 Kinder dabei. Alleine schon deren begeisterte Augen zu beobachten, ist die 60 Kilometer Anfahrt immer wieder wert. Das war gestern unser 6. Jahr Weihnachtsgeschichte im Weyher Theater. Und wir waren uns einig, dass wir im Juni sofort wieder die Karten für das nächste Stück bestellen. Vielen Dank!!
Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 07. Dezember 2015
Liebes Theater-Team,
vor Beginn der Vorstellung waren drei Enkel noch in der Diskussion von dem Weihnachtsmärchen 2014 "Wicki" versunken..., ob so ein Märchen auch gut sein würde?

Das war ein absolut toll aufgepepptes altes Märchen, das die Kinder ( natürlich auch die Erwachsenen) alle begeisterte- eine ganz gelungene Mischung aus etwas Altem und Neuzeitlichen.

Die urkomischen schrillen Stiefschwestern, ein strickender König in Hausschlappen, ein zauberhaftes Taubenpaar und eine wunderschöne Prinzessin - witzige Sprüche und viele genial durchdachte Details - das hat alle begeistert und in den Bann gezogen!
Vier glückliche Enkel- zwischen 3 und 13 Jahren - was will man mehr?
Die Liedertexte wurden noch im Auto auf der Rückfahrt gesungen.

Das rosa Tütü Kleid der Prinzessin und die Glitzerschuhe lösten nach der Vorstellung allerdings neue Diskussionen und Wünsche aus...Wäre das nicht ein ideales Outfit für besondere Anlässe?
Ivonne Kaps aus Kirchdorf, am 06. Dezember 2015
Wir möchten uns für eine tolle Theatervorstellung bedanken. Unsere Tochter, die heute 3 Jahre alt geworden ist, war das erste Mal im Theater. Wir waren auf alles vorbereitet. Aber sie hat es ohne Probleme geschafft 90 Minuten durchzuhalten, und hat am Ende geweint, weil es zu Ende war. Die Plakataktion hat ihr gut gefallen. Ich hoffe, dass damit eine neue Theaterleidenschaft geweckt werden konnte. Auch für uns Erwachsene war es ein sehr gutes Unterhaltungsprogramm. Wir wurden in den letzten Jahren bei keiner Vorstellung enttäuscht. Bitte machen Sie weiter so!
Maren Mehl aus Syke gessel, am 05. Dezember 2015
Hallo Weyher Theater. Wir waren heute am 5.12.2015 mit unserer Tochter und oma's und Opa im Weihnachtsmärchen . Es war mal wieder spitzenmässig unsere Tochter (5jahre) war total begeistert. Lg
A. und F. Brokate aus Kirchdorf, am 29. November 2015
Danke für den schönen Abend;
Loriot war einsame Spitze, leider nur viel zu kurz; wir (eine Gruppe von 8 Personen) hätten gern mehr davon gesehen!!
der Abend ging viel zu schnell vorbei
Joachim Zeh aus Syke, am 29. November 2015
Wir haben gestern Abend 'Loriots dramatische Werke' gesehen und waren sehr begeistert. Es war sehr kurzweilig :-) -:) :-). Wir haben uns köstlich amüsiert :-) :-) :-). Die Sketsche waren sehr gut inszeniert und von den Schauspielern umgesetzt. Wir vergeben eine 100% Empfehlung !!!
Petra Weigler aus Bremen, am 27. November 2015
Loriot im Weyher Theater war mal wieder super! Auch wenn mein Vorredner meint die Sketche seien nicht anspruchsvoll, so war die Aufführung doch wunderbar! Vielleicht ist das Stück inhaltlich nicht besonders anspruchsvoll, aber a l l e kennen die Sketche ganz genau und gerade das ist dann doch für die Schauspieler eine Herausforderung, die Stücke genau so zu spielen, wie es Vicco von Bülow und Evelyn Hamann so brilliant konnten! Und das ist eindeutig total gelungen!!! Es war mal wieder ein schöber, lustiger Abend. Im Weyher Theater fühlt man sich eben immer als Gast und nicht nur als zahlender Kunde. Wir kommen immer gerne wieder!
Jürgen Aschemoor aus Stuhr, am 26. November 2015
Das waren Loriots dramatische Werke. Das waren tolle Sketche, perfekt gemacht, gut nachempfunden.Da hat sich mal wieder die große Drehbühne im Weyher Theater bewert. Jeder Sketch hatte sein eigenes Bühnenbild, was danach sofort schnell gewechselt (gedreht) werden konnte. Schauspielerisch ist das Stück zwar nicht sehr anspruchsvoll, weil logische einfache Texte, aber dennoch waren alle Schauspieler voll konzentriert. Obwohl in dieser Vorstellung, Mittwoch 25.11.2015, dochvier Texthänger und Falschtexte passiert sind. Einmal sagte Joachim Börker sogar: "Hey, wie geht´s jetzt weiter?" Die Souffleuse sagte ihm von hinter der Bühne deutlich hörbar den Text an und es ging kaum spürbar wieder weiter.
Viele Zuschauer haben nichts bemerkt. Sie dachten das gehört dazu.
Aber sonst war es mal wieder ein grandioses, lustiges Theaterstück mit ganzen 20 Szenen der lustigsten Sketche von Vicco von Bülow (Loriot), mit einer perfekten Inszenierung von Kay Kruppa.
Nach 2 Stunden gab es stürmischen Applaus und Standing Ovation.
Danke an das Weyher Theater-Team.
J.A.
Antje Heidenreich - Franke aus Bremen, am 17. November 2015
Das war "LORIOT".Einfach fantastisch und mit viel Liebe zum Detail wiedergegeben.
Dabei sitzt bestimmt der echte Loriot auf seiner Wolke und klatscht fröhlich Beifall.
Christel und Dieter Heuermann und Hanau aus Wilhelmshaven, am 16. November 2015
Am 12.11.2015 haben wir uns das Stück „Loriots dramatische Werke“ angeschaut
und Tränen gelacht.
Es war wieder ein unvergesslicher und "Spitzenabend" bei Euch im Theater. Auch die schauspielerische Leistung von Euch allen muss unbedingt gerade bei diesem Stück noch einmal besonders hervorgehoben werden. Die Sketche mit Thorsten Hamer waren ebenfalls "SPITZE", Ihr habt mit ihm einen wirklichen „Glücksgriff“ gemacht.
Wir können Euch allen nur "D A N K E S C H Ö N" sagen für den gelungenen "SPITZENABEND!"
Wir freuen uns immer wieder auf all‘ Eure Theateraufführungen und nehmen auch gerne den etwas weiteren Anreiseweg auf uns.
"Macht weiter so und immer TOI-TOI-TOI", verbunden mit
lieben Grüßen senden Euch allen
Christel und Dieter aus Wilhelmshaven sowie
Ulli und Wolfgang aus Bremen

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