Gästebuch

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Heike Mauel aus Cloppenburg, am 05. September 2016
Waren gestern zu Gast in der Pension Schöller und haben heute Muskelkater vom Lachen. Von allen wieder wunderbar gespielt, aber Hut ab Kay Kruppa welch eine tolle Darbietung. Man muss aufpassen das man beim verlassen des Theaters nicht den Sprachfehler
Katja Meiners aus Nienburg, am 03. September 2016
Wiedermal so ein wunderbarer Theaterabend... Wir haben Tränen gelacht und wahrscheinlich die nächsten Tage noch Muskelkater im Bauch vor lachen....Lieben Dank an alle Künstler vor und hinter der Bühne für die einzigartige Umsetzung und das tolle Bühnenbild der Pension Schöller...Wer das Stück noch nicht gesehen hat sollte dieses schnellst möglich nachholen....es lohnt sich... Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Theaterbesuch...
Heidi Brouwer aus Ganderkesee, am 03. September 2016
Hallo,
wir haben schon des öfteren Ihr Theater besucht und werden auch in Zukunft hin und wieder Gäste sein. Das Theaterstück 'Man(n) zieht blank' fing ein wenig schleppend an, wir waren kurz irritiert, doch je länger es dauerte, desto spritziger und witziger wurde es.
Kompliment, wir haben viel gelacht!
Bernd und Regina Finken aus Bremen, am 03. September 2016
Kay Kruppa hat unsere absolute Bewunderung dafür, dass er sich jeden Abend diesen Text merken und ihn fehlerfrei wiedergeben kann. Dafür, dass er außer diesem meistens noch den Text von mindestens zwei/drei anderen Stücken im Hinterkopf hat. Dafür, dass er Mimik, Gestik und zig andere Dinge, von denen wir keine Ahnung haben, perfekt beherrscht und das alles live!!! Er würde jetzt sagen, ich bin Profi, das muss ich alles können. Er i s t Profi und was für einer – trotzdem, wer kann so etwas sonst noch so genial wie er? ALLE Schauspieler in Weyhe. Sie alle geben jeden Abend alles und das ist nur das Allerbeste. Immer, egal ob draußen die Sonne scheint oder es schneit, ob sie krank sind, Sorgen oder Probleme haben, alles tritt in den Hintergrund, wenn diese Künstler auf der Bühne stehen. Das muss man erst mal können. Wir können es nicht und wir sind unendlich dankbar dafür, dass es Euch gibt!!!

Hjalmar Günther aus Bremen, am 02. September 2016
Pension Schöller: Wer mal richtig lachen und trotzdem gute bis sehr gute schauspielerische Leistungen erleben will, der muss das Stück gesehen haben.
"Nachen" ist gesund.
Gruß an alle Lacher und viel Spaß
H.Günther
Heike Gartemann aus Bassum, am 02. September 2016
Ich habe gestern 1.9.16 Pension Schöller gesehen. Es war sehr lustig und die Rollen waren sehr gut gespielt. Mein Bekannter mit dem ich da war meinte in der Pause, dass die Rolle mit dem "n" ja so schwer zu spielen sei. Wie ich gerade auch gelesen habe, meinen das auch viele andere. Probieren Sie es doch mal aus. N und L bilden sich an der selben Stelle, also ist es doch auch gar nicht so schwer. Das eine geht durch die Nase vom Luftstrom und das andere durch den Mund. Es wäre, wenn das wirklich jemand haben würde mega leicht weg zu therapieren. Leider kommt so etwas leichtes in der Praxis nie vor. Natürlich ist es schwieriger zu sprechen, als ein Text wo alle Laute korrekt gesprochen werden. Es ist aber nicht so schwer wie z.B. K-T auszutauschen, da da der Artikulationsort wechselt. Alle Rollen waren wieder super gespielt und für einen Donnerstag abend war es sehr gut besucht. Ich habe das Stück auch schon weiterempfohlen. Karten für ein weiteres Stück habe ich ebenfalls schon. Was super auch ist: die ganzen Auftritte, die der Theaterpub zu bieten hat. Das Weyhertheater wertet Weyhe als Stadt sehr auf. Vielen Dank für den schönen Abend an das Theaterteam.
Lorryan & Matthias Braune aus Weyhe, am 30. August 2016
Pension Schönner -ähm- Schöller ! :-)

Wieder ein toller Bühnenabend im Weyher Theater. Ein gut aufgelegter Fritz Bernhardy alias Marco Linke, eine bezaubernde Amalie Schöller alias Lisette Groot (mit gekonnt schauriger Gesangsstimme), ein Kay Kruppa als Eugen Schöller mit einer sprachlichen Meisterleistung und irrwitzigen Künstlerzitaten und ein schauspielerisch überzeugender Provinzler Klapproth, gespielt von dem komödiantisch in Szene gesetzten Frank Pinkus (mit Berliner Akzent), sorgten durchgehend für Lachsalven im anwesenden Publikum. Allen Akteuren vielen Dank für diese tolle und lustige Inszenierung. Das gilt auch besonders für das schöne Bühnenbild.

Allen die noch keine Karte für dieses Stück haben .... sollten sich beeilen! Prädikat: besonders empfehlenswert !


Hartmut Schneider aus 28309 Bremen, Schreberstr. 3, am 30. August 2016
Das war man wieder ein tonner Erfong! ! !
Es war zwar sehr viel Klamauk, aber trotzdem sehr gut. Besonders die Rolle mit dem "n" hat natürlich für sehr viel Spaß gesorgt und war hervorragend gespielt.
Genau das richtige zum entspannen.
Wir kommen natürlich wieder.
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 28. August 2016
PENSION SCHÖLLER

Da haben sich die langen Nächte am Schreibtisch für Frank Pinkus wirklich wieder einmal gelohnt. Er hat aus einem Theaterklassiker der Jahrhundertwende eine flotte Komödie gemacht, indem er ganz vorsichtig den alten Staub mit zarter Hand hinwegpinselte, ohne den Charme der guten alten Zeit gleich mit abzuwischen. Respekt! Das hat sicherlich eine Menge Fingerspitzengefühl gekostet.

Es passt alles: schöne Kostüme sind bei so einem Stück einfach Pflicht und auch das Bühnenbild muss einstimmen auf Kaisers Zeiten. Und wenn man dann noch das Glück hat, genau die richtigen Schauspieler für dieses Juwel der Theatergeschichte zu haben, dann kann der Spaß los gehen.

Wir treffen Josephine Krüger, Buchautorin, gespielt von der wunderbaren und herrlichen Isolde Beilé, Joachim Börker als Pensionsbesitzer und Ex-Opernsänger Schöller, der geradezu geborener Großbürger Alt-Berlins ist. Amalie, seine Schwägerin, gespielt von Lisette Groot, die begnadet genau die richtigen falschen Töne findet, um die Männerwelt zu becircen. Dann ist da die süße Ida Klapproth, dargeboten von Sarah Kluge, die zurzeit in Berlin ihre Ausbildung macht und die Geschichte durch den Besuch ihres Onkels Philipp ins Rollen bringt. Dann treffen wir Eugen Schöller, den Neffen vom Pensionsbesitzer, den ein Sprachfehler, mit dem er sich herumplagt, in den Wahnsinn treibt. Diese nicht einfache Rolle übernimmt in Weyhe Kay Kruppa – wer wäre besser dafür geeignet? Bei den warmen Temperaturen hat Marco Linke die angenehmste Rolle erwischt: er darf sich den ganzen Abend lang in kurzen Hosen auf der Bühne tummeln und gibt den skurrilen Großwildjäger Fritz Bernhardy, der ein paar ernste Probleme mit zwei Leoparden hat. Schließlich sorgt Carsten Steuwer dafür, dass aus dem unehrenhaft entlassenen Major a.D. Gröber eine echte Militärparodie wird. Es ist köstlich, wie er die hampelmannartigen Wutausbrüche des alten Kämpfers über die Bühne bringt. Tja, fehlt noch die Hauptrolle, Philipp Klapproth, echter Provinzler, der die Ausbildung seiner Nichte in Berlin finanziert und mal nach dem Rechten schauen will. Natürlich will er was erleben, damit er den Freunden Geschichten erzählen kann, wenn er heim kommt. Und deshalb hat er sich in den Kopf gesetzt, sich eine echte Irrenanstalt anzuschauen. Helfen soll da Ida, seine Nichte. Und die macht das tatsächlich… Der Meister der gespitzten Feder, Frank Pinkus, der in Weyhe schon so vielen Stücken zum Erfolg verholfen hat, schlüpft selber in die Hauptrolle und berlinert sich durch die goldenen Zeiten der alten Hauptstadt. Über zwei Stunden gibt es ordentlich was zu lachen. Oder wie Philipp sagen würde: “Puret Amüsemang für alle!“

Der Abend hat sich wieder einmal gelohnt. Es war eine Reise in die gute alte Zeit mit den schönen Kleidern der Epoche, den edlen Möbeln dieser Zeit, ohne auch nur eine Minute lang langweilig zu werden. Dafür bürgt schon der Name Frank Pinkus und natürlich alle anderen Beteiligten an dieser ganz besonderen Produktion auf, vor und hinter der Bühne. Es ist schon ein tolles Gefühl, sobald der Vorhang sich öffnet eine Reise über hundert Jahre zurück zu machen. Wir wünschen möglichst vielen, dass auch sie die Gelegenheit haben werden, mit uns auf diese wunderbare Reise zu gehen!

Was sollen wir noch sagen? Stehender endloser Applaus, Hochrufe, begeistertes Publikum auf allen Gängen und Treppen in der Pause und nach dem Ende der Vorstellung. Aber hat jemand tatsächlich etwas anderes erwartet?
Jürgen Aschemoor aus Stuhr, am 26. August 2016
Gestern, 25.08.2016, haben wir die Vorpremiere Komödie: Pension Schöller gesehen.
Es war ´ne beeindruckend tolle Leistung aller Schauspieler. Beeindruckend deshalb, weil es ja zum erstenmal vor einem erwartungsvollen Publikum war.
Mir ging es jedenfalls so, daß ich zwischen den vielen Lachern immer doch noch nach einem Texthänger oder Sprechfehler suchte. Aber es gab keinen ! Alles perfekt. Dialoge waren auf den Punkt gut eingeübt. Sogar der schwierige Text vom Eugen "Schönner", der das "L" nicht sprechen kann, saß fehlerfrei perfekt, wie z.B. der Schlüsselsatz: "Mir ist eine Fniege in den Hans gefnogen". Köstlich ! Lustig !
Es war stellenweise zwar sehr laut, in den Passagen wo der Major auf der Bühne wirkte, aber das gehörte nun mal dazu.
Es war ein turbulenter, lustig, fröhlicher Abend, den wir viel und heiter laut lachend erleben durften. Köstlich !
Danke an das Weyher Theater-Team
Und für die Hauptpremiere und alle folgenden Vorführungen: ALLES GUTE !
Auch dieses Stück ist mal wieder sehr zu empfehlen, für die, die da hinwollen, obwohl ja fast alle Veranstaltungen beinahe schon ausverkauft sind.
Viel Spaß wünschen
Jürgen und Ingrid Aschemoor aus Stuhr-Kuhlen
Anke-Bettina Hoffmann aus Bremen, am 26. August 2016
Endlich.Die Sommerpause ist vorbei und wieder ein tolles Stück zum Beginn.Lachen ist wieder einmal angesagt.Tolle Leistung von allen.Freuen uns schon auf die nächsten Stücke.Schönes Wochenende und viele Grüsse aus Bremen .
Ruth Feldmann aus Stuhr, am 26. August 2016
Wir haben uns gefreut, dass die Sommerpause vorbei ist.
Das Stück war zu Beginn ziemlich laut, steigerte sich dahingehend, dass viel gelacht wurde und wir uns gut unterhalten fühlten . Ohne Zweifel war Kay Kruppa für die Verkörperung dieser Rolle die beste Wahl. Aber auch alle anderen Schauspieler wussten zu überzeugen.
Wir hatten einen schönen unterhaltsamen Abend. Das Stück "Pension Schöller" schaffte es, dass der Alltag vergessen wurde. Hierfür vielen Dank.
Renate Reher aus Bremen, am 25. August 2016
Wir haben uns gestern das Stück "Pension Schöller" angesehen.
Tolle schauspielerische Leistung!! Wir waren total begeistert und empfehlen das Stück weiter.
Werner Heuermann aus Weyhe, am 25. August 2016
Haben uns gestern die Preview-Aufführung "Pension Schöller" angesehen und sind begeistert. Auch dieses Stück dürfte wieder ein Renner werden.
Allein das Bühnenbild beeindruckte schon und die Schauspieler haben wieder mal eine tolle Leistung erbracht, wobei m.E. die Leistung von Kay Kruppa hervorzuheben ist, ohne die Leistung der Anderen schmälern zu wollen.
Es lohnt, sich dieses doch altbekannte Stück anzuschauen. Lachgarantie ist gegeben. Es war wieder mal ein sehr vergnüglicher Abend.
Heidi Poppenga aus Emden, am 21. August 2016
Mann zieht blank.... Ein toller Theaterabend und wunderbare Schauspieler. Wir haben uns köstlich amüsiert, ganz viel gelacht und richtig Spaß gehabt.
Viele Grüße aus Emden.
Christel und Dieter Heuermann und Hanau aus Wilhelmshaven, am 21. August 2016
Wir hatten uns das Stück "Nachdem ich mich hier versammelt habe ..." am15. 08. 2016 in Eurem Theater angeschaut.

Es war einfach SPITZE! Nicht nur wir, das gesamte Publikum im Theater war am Lachen. Neben uns sass eine Dame, die sich nach der Pause bei uns entschuldigte, da sie so laut und herzhaft lachen musste!

Wir haben seit Jahren ein ABO an Eurem Theater - kommen einfach immer wieder gerne, auch wenn die Entfernung von Wilhelmshaven ein wenig weiter ist! Es ist immer ein solch schöner entspannter Abend bei Euch. Wir lachen gerne, doch an diesem Abend haben wir wirklich "Tränen gelacht".

Thorsten Hamer als Heinz Ehrhardt war wirklich "einsame SPITZE". Eigentlich ist jeder
Kommentar einfach viel zu sparsam. Wir können es wirklich einem Jedem, der dieses Stück noch nicht gesehen hat, wärmstens empfehlen.

Hoffentlich wird es auch nach dem 20. 09. 2016 (ist ja schon wieder fast ausgebucht!!!), vielleicht sogar an einem Wochenende - freitags oder samstags -, aufgeführt? Lasst es uns dann schnell wissen, denn wir kommen ganz gewiss mit ein paar Gästen wieder!

Danke Euch allen für diesen "Spitzenabend" und weiterhin immer TOI - TOI - TOI,
verbunden mit lieben Grüßen senden Euch allen ...
Christel und Dieter aus Wilhelmshaven.
Martina und Hans Wouters aus Langwedel, am 21. August 2016
Wir hatten schon einiges Positives über die Komödie "Mann zieht blank" gehört. Aber dieses Erlebnis war schon berauschend. Ein gelungener Abend für unsere Lachmuskeln. Selten wurden sie so strapaziert wie gestern Abend. Wir haben jede Sekunde genossen und sind auf der Heimfahrt noch einmal diverse Szenen durchgegangen mit etlichen Lachern. Danke!
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 21. August 2016
Das Theater bebt! Und wie! Zumindest in Weyhe! Grandios, was da gestern am Marktplatz in Weyhe los war. Das Publikum war außer Rand und Band. Und das nicht erst am Ende der Vorstellung bei schier endlosem stehendem Applaus, sondern auch etliche Male im Laufe der Vorstellung. Das wiederum brachte dann auch immer mal wieder die tollen Schauspieler an den Rand der Contenance und verlangte Enormes an Selbstdisziplin. Hat nicht immer ganz geklappt. Und das brachte dann wieder die Zuschauer völlig aus dem Häuschen. Es war eine göttliche Kettenreaktion! Wer nicht da, hat wirklich was verpasst.

Die letzten Wochen, so unglaublich erfolgreich sie waren, können aber nur als Aufwärmen (das Wort trifft es nicht annähernd - uns fällt aber kein besseres ein) bezeichnet werden für das, was ab nächste Woche auf der Bühne passiert: die erste Premiere der neuen Saison! Wieder ein ganz besonderes Schätzchen aus der Geschichte des Boulevardtheaters: Pension Schöller! Modernisiert und aufgepeppt von Frank Pinkus. Toi toi toi allen Beteiligten, von denen einige seit heute früh um sechs Uhr dabei sind, das Bühnenbild aufzubauen. Wir sind unendlich gespannt!
Irmtraut Marks aus Weyhe, am 19. August 2016
Wir hatten einen wunderschönen Abend, mussten sehr viel lachen.
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 15. August 2016
Nachdem wir uns heute wieder einmal im Weyher Theater versammelt haben...

Kaum ist Thorsten-Heinz Hamer-Erhardt auf der Bühne, und schon ist der ganze Saal vor lauter Freude am Lachen. Wieder einmal D a n k e für einen wundervollen Abend, an dem man gemeinsam mit den Akteuren das Programm lebt und in der Zeit von 19:60 Uhr bis 22:00 Uhr alles andere vergisst. Nochmals Danke!

Silke und Wilfried Bellmann

Jürgen Struthoff aus 27777 Ganderkesee, am 15. August 2016
Ein toller Abend ! Die großartige schauspielerische Leistung hat uns und auch die Schwiegereltern begeistert.
Heidi Siewert aus 27211 Bassum, am 15. August 2016
Vielen Dank für den wundervollen Samstagabend.
Wir waren total begeistert, auch unsere Söhne , für die es eine Theaterpremiere war.
Man meinte wirklich, es steht Heinz Erhardt auf der Bühne.
Wir haben selten so viel gelacht.
Barbara Nork aus Achim, am 15. August 2016
Es war ein wundervoller Abend.
Ich bin ein großer Heinz Erhardt-Fan und bin begeistert von "Heinz Erhardt Nr. 2"
Vielen Dank
Peter Saake aus Bremen, am 15. August 2016
Seit mehr als 40 Jahren bin ich Heinz Erhardt - Fan und ich glaube, wenn er für
sich einen Nachfolger hätte bestimmen können, dann hätte er Herrn Hamer genommen.
Besser hätte man es nicht parodieren können, dass war Spitze bis ins letzte Detail.
Gefehlt hat mir allerdings der Waldspaziergang und Wenn ich einmal traurig bin.
Aber dennoch, einsame Klasse.

Grüße aus Bremen
Martina Arnemann aus 28816 Stuhr, am 13. August 2016
Ich kann nur sagen der Wahnsinn eine mega geile Vorstellung von Thorsten Hamer als Heinz Erhardt.
Ich habe selten so viel gelacht wie heute Abend.
Ich kann nur sagen Hut ab und vielen Dank für dieser wunderbare Vorstellung
In der Hoffnung das es nochmal gespielt wird.

Besten Gruß
Martina

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