Gästebuch

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Torsten Bauer aus Verden, am 16. Oktober 2016
Liebes Theater-Team,

das war wieder ein unglaublicher Abend! Wir wussten gar nicht, wie schnell man servieren und abräumen (lassen) kann! Ein ganz besonderes Kompliment an Thorsten Hamer, der in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit unterwegs war. Ganz besonders beeindruckend war, wie man es schaffen kann, die halbvollen Politur - äh - Rotweingläser ohne zu verschütten abräumen kann.

Ein temporeiches und fröhliches Spiel, was sich von Vorhang zu Vorhang steigerte.

Herzlichen Dank für den wie immer tollen Abend und die fröhliche Unterhaltung. Wir haben wieder viel gelacht!
Familie S. aus Oyten, am 16. Oktober 2016
Liebes Theater-Team,

vielen Dank für einen amüsanten Abend!

Wir haben Tränen gelacht!

Diese temporeiche Inszenierung wurde von den Schauspieler/-innen genial umgesetzt und kann locker mit dem berühmten Hamburger Theater mithalten!!!
Bärbel Lenz aus Barßel, am 16. Oktober 2016
Hallo, liebes Theaterteam!
Waren wieder mit unserer Clique in dem genialen Stück. Wir sind immernoch total erschöpft vom vielen Lachen. Es ist immer wieder erstaunlich in welcher Geschwindigkeit eine Pointe die nächste jagt. Was für eine Leistung! Haben schon in der Pause das nächste Stück, Man zieht blank, gebucht. Haben es schon einmal gesehen und sind total happy, dass es noch einmal gespielt wird.
Also bis zum 25.11.2016.
Wir wünschen euch einen schönen Sonntag.

Das Rezept mit der Erdbeere in der Suppe werden wir mal ausprobieren und bei unserem nächsten Essen werden wir unsere Gäste alla Weyhertheater bewirten.
Liebe Grüße
Bärbel Lenz
Die Lübkemann's aus Bremen-Nord, am 15. Oktober 2016
Hallo liebes Theaterteam,

eigentlich fehlen uns die Worte, dennoch, wir werden versuchen uns entsprechend auszudrücken:
SUUUUUPPPEEERRR.....

Zwei Lehren haben wir aus dem Stück gezogen:
Man kann ein Abendessen auch zügig abwickeln.
Und man sollte nicht leichtfertig seinen Haustürschlüssel vergeben.

Man gut, dass die nette Aufforderung zum Gästebucheintrag erst einen Tag später kommt, so hat man Zeit sich nach dem "Schlapplachen" zu erholen.

Macht weiter so - der nächste Termin für das nächste Stück ist schon gebucht.
Renate Maaß aus Verden, am 15. Oktober 2016
Hallo liebes Theaterteam,
meine Geschwister und ich treffen uns einmal im Jahr und unternehmen etwas Schönes.
In diesem Jahr war unser Besuch bei ihnen das Highlight!!!
Wir haben gelacht wie schon lange nicht mehr!
Vielen Dank, wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
Herzliche Grüße
Renate Maaß
Birgit Kunze aus Oyten, am 14. Oktober 2016
LIEBE, LUST und HÄHNCHENBRUST

Es war wie immer sehr kurzweilig, wir haben viel gelacht.
Ein gelungener Abend mit einem gelungenem Stück.

Vielen Dank für die gute Unterhaltung, wir kommen wieder.
Hartmut Schneider aus 28309 Bremen, am 10. Oktober 2016
Natürlich wieder ein ganz lustiger Abend zum entspannen. Wir haben viel gelacht und uns über die "Paare" gefreut.
Nur Torsten Hamer musste an diesem Abend Schwerstarbeit leisten. Tolle Leistung.
Elke osmers aus Weyhe, am 10. Oktober 2016
Es war ein super schöner Abend so richtig herzhaft gelacht mit Grüssen Elke osmers
Katja Meiners aus Nienburg, am 09. Oktober 2016
Wow, was für ein Tempo...."Liebe, Lust und Hähnchenbrust" hat es in sich. Die Poenten waren auf den Punkt gespielt und die Mimik der Darsteller war wiedermal einzigartig. Vom Handwerker über die Chefetage bis hin zu den jung Vermählten waren alle Rollen top vergeben und perfekt umgesetzt. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch im Weyher Theater....
Bernd und Regina Finken aus Bremen, am 09. Oktober 2016
Liebe, Lust und Hähnchenbrust!

Das Leben kann schon kompliziert werden, wenn die Hochzeitsreise in die Binsen geht und man eine Woche früher wieder nach Hause kommen muss. Was für eine Pleite! Und wenn dann auch noch die Bude besetzt ist von den beiden Chefs des Frischvermählten zuzüglich deren Ehepartnern, die wussten, wo der Schlüssel ist und dass die Bleibe noch eine Woche frei sein wird (eigentlich), dann ist die Katastrophe perfekt. Perfekt? Mitnichten! Denn die Herren vergnügen sich mit der Gattin des jeweils anderen! Und wollen natürlich um Gottes Willen nicht erwischt werden vom Ehepartner. So! Jetzt ist die Katastrophe perfekt!

Und die beiden Jungvermählten, die irgendwann kapieren, wer mit wem und warum, versuchen jetzt, es irgendwie hinzubekommen, dass niemand was vom anderen ahnt, denn schließlich geht es ja auch um die berufliche Karriere des jungen Ehemannes. Und mittendrin schraubt ein leidgeprüfter Klempner vor sich hin, um die Truppe mit dem nötigen Wasser zu versorgen und dabei das größte Desaster seines Berufslebens erleben muss. Die Tragik nimmt ihren Lauf. Und Lauf ist genau das richtige Wort für diese Farce, denn sie wird immer schneller und schneller. Und das Publikum wird immer lauter und lauter und lacht sich nicht nur einen Ast, sondern einen ganzen Wald.

Immer wieder scheucht Weyhes Meister der Komödie, Regisseur Kay Kruppa, erbarmungslos seine wunderbare Schauspielertruppe durch die herrlichen Kulissen, erdacht und erbaut von Hermes Schmid und Lisa Kück, bis auch der letzte Zuschauer verzweifelt um Luft ringt vor Lachen.

Ein dickes dickes Lob für natürlich erst mal die überaus charmanten Damen des Ensembles, die für dieses Stück in schwarz (na ja eigentlich eher dunkel)-rot und gold (gemeint sind natürlich die Haare) erschienen sind: Isabell Christin Behrendt, Nathalie Bretschneider und Sarah Kluge. Und ein ebenso dickes Lob für die Herren auf der Bühne: Marc Gelhart, Marco Linke, Simon Kase und Thorsten Hamer. Oh was für eine tolle Truppe! Liebenswert, sympathisch, witzig (brüllend komisch ist eigentlich das bessere Wort) und mit ganz viel schauspielerischem Talent. Es zuckt uns in den Fingerspitzen, sie einzeln zu bewerten, aber die Gefahr ist viel zu groß, einem der Akteure nicht gerecht zu werden! Deshalb empfehlen wir allen Freunden des Weyher Theaters dringend, sich schnell Karten zu besorgen und dann einen Abend lang abzulachen bis der Arzt kommt. Nur gut, dass die Gastronomie auch für Härtefälle vorbereitet ist, denn der Hals ist dermaßen trocken vom Lachen, dass da ordentlich benetzt werden muss!

Es war ein denkwürdiger Abend, der alles überbot, was man von einem Komödientheater erwartet. Einfach immer nur Lachen. Es lohnte kaum, sich wieder gerade hinzusetzen, weil man sich sowie gleich wieder wegschmiss vor Lachen. Was brachte es schon, die Lachtränen aus den Augen zu wischen, wenn der Tränenstrom doch sowieso nie versiegte? Als wir nach der Vorstellung im Shakespeare’s saßen, waren wir erst mal einige Minuten ganz still. Was mit uns passiert war? Wir hatten uns buchstäblich und wortwörtlich schlapp gelacht und brauchten einfach ein paar Minuten, um wieder zurück zu kommen. Was für ein Glück, dass das Barteam für solche Fälle immer einige heilsame Tröpfchen bevorratet!.

Zusammenfassung: ein unglaubliches Vergnügen!
Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 09. Oktober 2016
LIEBE, LUST und HÄHNCHENBRUST
Was kann man zu dieser Glanzleistung noch sagen? Lachen pur!
Ein turbulentes Stück, das durch die Verwechslungen rasant- und von allen Darstellern excelent gespielt wurde.
Liebes Team, Ihr wart einfach alle grandios - besser geht es nicht mehr!
Ganz großes Lob an Thorsten Hamer und Sarah Kluge - Ihr habt dem Ganzen noch einen Sahnetupfer drauf gelegt!
Burkhard Kastens aus Syke, am 08. Oktober 2016
War wieder mal eine geniale Vorstellung.K.-Peter hat es umfassend beschrieben.

Juergen Aschemoor aus Stuhr, am 07. Oktober 2016
Gestern, 6.10.16, waren wir in der Vorpremiere von "Liebe, Lust und Hähnchenbrust".
Das war mal wieder eine spritzig lustige Komödie. Wir haben herzhaft viel gelacht.
Was hier in dieser Aufführung jedoch besonders auffiel und vielleicht auch bei vielen Zuschauern unangenehm empfunden wurde, war die sehr laute Lautstärke in den turbulenten Szenen, vor allem der oft geschriene Text vom frisch verheirateten Jeremy (Thorsten Hamer).
Aber wie gesagt, es war quasi noch die Probeaufführung vor der Premiere, und das könnten die Darsteller dann bis zur Premiere und in den 33 folgenden Aufführungen danach bis zum 13.11. noch gut besser machen. Der Thorsten Hamer hat eine so kräftige Stimme, und wenn er die dann etwas zurücknehmen würde, wäre es von großem Vorteil.
Das war jetzt nicht direkt eine Kritik, sondern eher eine Empfehlung von mir an
_Kay Kruppa_ !
Mit freundlichem Gruß aus Stuhr-Kuhlen
Jürgen Aschemoor
K.-Peter Dr. Horndasch aus Weyhe, am 07. Oktober 2016
Liebe, Lust und Hähnchenbrust - Geniales Boulevard in rasantem Tempo!
Unglaublich, mit welchem Tempo und welchem Wort- und Situationswitz Kay Kruppa es geschafft hat, 2 Stunden lang einen Begeisterungssturm nach dem anderen zu entfachen. Wie schwierig muss es sein, sekundengenau die Szenen in einer Weise miteinander zu verbinden, dass jedes Wort, jede Bewegung der Schauspieler aufeinander aufbaut und damit ein Gesamtwerk geschaffen wird, das seinesgleichen sucht.Das war für Kay Kruppa sicher nur mit hervorragenden Schauspielern möglich, auf die wir alle stolz sein können. Und dabei war nicht nur Thorsten Hamer wie immer überragend; auch seine 6 Mitspieler haben hinreißend gespielt.
Ein Stück, das man nicht versäumen darf!
Brigitte Lindorf aus Dörverden, am 07. Oktober 2016
Wir waren am 07.09.2016 in Pension Schöller und am 05.10.2016 In Liebe, Lust und Hähnchenbrust. Beide Stücke waren super. Bei Liebe, Lust und Hähnchenbrust haben wir Tränen gelacht. Für beide Aufführungen ein hoch an die Darsteller. Wir kommen wieder
Ruth Feldmann aus Stuhr, am 07. Oktober 2016
Wir waren gestern Abend in der Vorstellung:Liebe, Lust und Hähnchenbrust. Dieses Stück benötigte einige Anlaufzeit, die dann in der 2. Hälfte ihren Höhepunkt erreichte. Meine Freundin und ich haben uns köstlich amüsiert, wobei wir zeitweise auch Tränen gelacht haben.
Es ließ wieder einmal den Alltag vergessen. Allen Schauspielern ein großes Kompliment; besonders hervorheben möchte ich Thorsten Hamer - ihm war dieses Stück auf dem Leib geschrieben-. Ein großes Lob auch seiner Partnerin, Sarah Andrea Kluge, die sich hervorragend mit Thorsten Hamer ergänzte.Die sportliche neben der schauspielerischen Leistung von beiden Akteuren war schon bemerkenswert.

Einen zusätzlichen Lacher gab es außerhalb der Bühne, und zwar wurde im 1. Teil einmal der Vorhang zugezogen - ob beabsichtigt oder nicht - jedenfalls eilten einige Theaterbesucher
schnellen Schrittes zur Tür vom Foyer, die jedoch nicht geöffnet wurde. Dafür öffnete sich jedoch der Vorhang wieder und alle mussten nun eiligen Schrittes zu Ihren Plätzen zurück.

Es war wie immer ein gelungener Abend.

Anke-Bettina Hoffmann aus Bremen, am 06. Oktober 2016
Nachdem es Anfangs etwas seicht angefangen hat und man dachte was kommt nun? Steigerte es sich nach ca 20 Minuten zusehends und nach der Halbzeit kam man aus dem Lachen gar nicht wieder raus.Ein unbeschreibliches Tempo.Und wieder ein herrliches Stück und schöner Abend.Danke
Petra Scheithauer aus Bremen, am 02. Oktober 2016
Herrlich! Gut, dass wir für die Pension Schoeller noch Karten bekommen konnten.Lachen ist doch die beste Medizin, und eigentlich müsste es solche Theaterbesuche auf Rezept geben. Wie schwer muss es auch sein, in der Rolle zu bleiben, wenn der Kollege Hamer im Zuschauerraum sitzt und sich ausschüttet vor Lachen (allein das war schon gut).Bis demnächst in diesem Theater!
Kai Matthiesen aus Syke, am 29. September 2016
Wow, ich habe Tränen gelacht. Pension Schöller wurde genial umgesetzt. Meine Frau und ich haben den Abend sehr genossen und freuen uns schon auf das nächste Stück. Weiter so, tolle Truppe!
Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 27. September 2016
PENSION SCHÖLLER - Ein tonnes Stück mit vielen tonnen Schauspienern!

Es war mal wieder ein wunderschöner Theater-Abend.
Das Stück war wundervoll auf den Punkt inszeniert und ein großer Lacherfolg für alle Zuschauer.
Der Spaß der Zuschauer war ihnen in die Gesichter geschrieben und doch so einige versuchten sich in der Aussprache auf "N" statt "L" zu erproben.
Das Stück war rasant, mit viel Komik, Missverständnissen und Verwechslungen - schön dargestellten skurrilen Charakteren - halt eine Humorbombe
Angela Kolkmann aus Kirchdorf, am 24. September 2016
Gestern Abend wurden unsere Erwartungen wieder voll erfüllt !!! Vielen Dank an das Ensemble, sie haben uns wieder einen lustigen Abend bereitet. Daumen hoch Herr Kruppa: ein ganzes Theaterstück ohne "L" ist schon eine echte Leistung! Habe eben die Karten für die nächsten,für uns interessanten,Aufführungen bestellt.
rosi nikolai aus Langwedel, am 24. September 2016
Gestern war es endlich soweit: der Besuch im Weyher Theater "Pension Schöller"
Wieder einmal wurde das Zwerchfell voll strapaziert, wir haben Tränen gelacht!
Ich schließe mich den Kommentaren der vorherigen Schreiber voll an.
Es ist immer wieder toll zu sehen, was das Ensemble auf die Beine stellt und mit welchem Elan jeder Einzelne einen Lacher nach dem anderen setzt.
Weiter so! Wir kommen wieder!!
Dagmar und Herbert Brau aus 28277 Bremen, am 24. September 2016
verfnucht und verfnixt ,

Liebes Team, haben Sie es doch wieder geschafft uns zum lachen zu bringen !!!
Ein sehr entspannter Abend mit tollen Darstellern!
Wie schafft man es nur ohne zu lachen und ohne Fehler
kein 'L' zu sprechen. Einfach toll!!
Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch in Eurem Theater!

Christel und Dieter Heuermann und Hanau aus Wilhelmshaven, am 21. September 2016
Liebes Weyher-Team,
wir haben uns am 15. 09. 2016 Eure Theateraufführung „Pension Schöller“ angeschaut. Gleich, nachdem sich der Vorhang öffnete, ging ein „Raunen“ durch die Zuschauermenge – das Bühnenbild war traumhaft!
Nicht nur wir, nein, im gesamten Publikum hörte bzw. spürte man während der gesamten Vorstellung die Begeisterung.
Frank Pinkus hat das Stück super bearbeitet und inszeniert. Kay Kruppa beherrschte seinen „Sprachfehler einwandfrei!!!“
Überhaupt: Sämtlichen Darsteller-/innen vor der Bühne und allen Mitarbeiter-/innen hinter den Kulissen ein riesengroßes Lob und 1000 Dank für die wieder einmal super gelungene Theateraufführung.
Wir können diese Theateraufführung einem Jedem, der es noch nicht gesehen hat, nur wärmstens empfehlen!
Für uns gilt: Einmal WEYHER THEATER – immer WEYHER THEATER!!!
Weiterhin TOI – TOI – TOI und immer ein ausverkauftes Haus,
verbunden mit lieben Grüßen Euch allen …
Christel und Dieter aus Wilhelmshaven sowie
Ulli und Wolfgang aus Bremen
Andreas Beneke aus Etelsen/Langwedel, am 19. September 2016
Ich kannte Pension Schöller schon aus früheren Zeiten. Aber so fröhlich und herzlich dargeboten habe ich es nicht in Erinnerung. Wie kann man so schön falsch Singen, fehlerfrei ohne L sprechen. Meine Begleitperson und ich mussten noch Stunden lang danach, teilweise mit feuchten Augen herzlich lachen.

Wir freuen uns schon auf das Nächste mal.

Liebe Grüße und vielen Dank für die schönen Stunden.

Juliane Stelter und Andreas Beneke

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