Gästebuch

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Brigitte Lorentz aus Weyhe, am 02. November 2017
Ich habe gestern das Stück "Supergute Tage" gesehen und war mehr als begeistert! Das spartanische Bühnenbild ermöglicht den Besuchern volle Konzentration auf Dialoge und Gebaren der Schauspieler. Die Aufführung mit Patrick Michel als Christopher Boone hat mich derartige eingesogen, dass ich mich bei dem Gedanken ertappte: "Wie kann sich ein Autist nur so viel Text merken!?". Auch die bereits bekannten Schauspieler waren wieder einmal hervorragend!
Das ganze absolut konvergent mit wunderbarer Musik von L. Einaudi.
-PERFEKT!- Bin ich froh, dass ich ein Abo habe! Vielen Dank!
Wolfgang u. Karin Wacker aus Bremen, am 01. November 2017
Wir sind durch unterschiedliche Meinungen im Vorfeld
sehr gespannt in die Aufführung gegangen.
Was wir jedoch in den gut 2 Stunden geboten bekommen
haben, das war absolutes Spitzentheater.Die Darstellung
des Authisten von Patrick Michel in Form von Mimik,
Gehen,Haltung,Atmen,Anfälle etc. war einfach nicht
zu toppen.
Auch die Darstellungen der anderen Schauspieler in
Mehrfachrollen waren großes Theater.
Fazit: Ein Stück was jeder gesehen haben sollte.
Wir würden uns wünschen,künftig öfter einmal solche
Stücke mit nachdenklichen Hintergrund im Programm
zu finden.
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 30. Oktober 2017
Hallo, wir sind Silke und Wilfried!

Wie findet man da die richtigen Worte. Das Musical Cash ist durch diesen wundervollen Abend wieder erwacht. Danke an Euch Fünfen. Es ist einfach schön zu sehen, wie Ihr mit großer Freude diesen Abend gestaltet habt und diese Freude weitergebt an Euer Publikum. Eigentlich war es wie eine wunderschöne Hausmusik. Schön war auch, dass wir mit einem sehr netten Paar am Tisch gesessen haben, die auch so begeistert von Euch sind.

Bis bald!

Silke und Wilfried
Tycho Vetter aus 28832 Achim, am 30. Oktober 2017
betr.: Supergute Tage am 29.10.
Hochachtung! Da spielt, nein, da ist Patrick Michel absolut authentisch Christopher Boone und während des Schlußapplauses findet die Rückverwandlung in Patrick Michel statt. Da steht dann in Ausdruck und Haltung ein ganz anderer Mensch auf der Bühne.
Erstaunlich, ein solches Eintauchen in eine Rolle habe ich bisher noch nicht erlebt.
Eine großartige schauspielerische Leistung!
Tycho Vetter
Barbara Friederich aus Hamburg, am 29. Oktober 2017
"Supergute Tage" ... was für ein Stück, was für Darsteller, was für Emotionen, teilweise hätte man eine Stecknadel fallen hören können in der gespannten Stille.
Alle Schauspieler haben hervorragend, hinreissend und sehr aufwühlend gespielt. Patrick Michel ist fantastisch, er hat die Rolle nicht gespielt, sondern gelebt, ein sehr beeindruckender junger Mann.
Wir haben das 1. Mal ein Stück mit diesem Tiefgang dort im Weyher Theater gesehen ... und waren total begeistert.
Es muss nicht immer Klamauk sein, das haben wir gestern gesehen. Obwohl Klamauk natürlich auch sehr viel Spass macht!! Und das Leben von Johnny Cash war ja auch nicht immer nur lustig.
Was haben wir dort im Theater schon für schöne Abende erlebt, herzlich gelacht ... und nun das gestern!!!
Danke für dieses wunderbare Erlebnis.
Die Lübkemmann's aus Bremen aus 28717 Bremen, am 28. Oktober 2017
Junge, Junge, diese Stück hat es aber in sich...
Dieser junge Schauspieler (ist der schon 18 ?) hat es ja wirklich drauf, diese Rolle mit Leben zu füllen.
Wenn der Rain Man das hätte sehen können (sofern er es hätte auch emotional verarbeiten können... ) - Dustin Hofman würde es sicher gefallen.
Einen objektiven Vergleich mit echten, realen Autisten können wir nicht anstellen, dennoch glauben wir, das der Hauptakteur alles gegeben hat.
Und wenn man die Einträge im Gästebuch liest, dann liegen wir wohl richtig

Wir waren begeistert, wir haben nachgedacht, wir haben gelacht, wir haben zugehört.
Man hat sich wieder einer Portion Objektivität zum eigenen Verhalten in der Gesellschaft verabreicht.

Die Schauspielkollegen auf der Bühne haben aus unserer Sicht ebenfalls eine starke Leistung gezeigt.
Heidi Jürgens und Carsten Steuwer als Eltern haben die Gefühle, die Schwierigkeiten der Erreichbarkeit, den langen Weg zum Vertrauen, die Elterliebe sehr echt gespielt.

Ebenso Hermes Schmid und Thorsten Hamer als Polizist, Nachbar, Reverent, Geliebter, Fahrkartenverkäufer, Kiosker... haben das Gesamtbild toll ergänzt. Vor allen haben die beiden durch ihre Art die emotionale Anspannung wieder etwas gelöst.
Gleichzeitg haben sie sich nicht aufgedrängt und das Bild nicht durch zuviel Witz zerstört - also: genau richtig.

Und nicht zu vergessen, Sarah Kluge, die nette und offene Lehrerin, die trotz ihrer Zierlichkeit immer ein Fels in der Gefühlsbrandung für Christopher ist. Sie hat das Bild der Leitfigur für Autisten stark dargestellt.

Wir gingen aus diesem Stück nicht mit negativen Gefühl, sondern mit einer Portion positiver Nachdenklich nach Hause.

Man sieht also, das Weyher Theater kann auch ernst sein und etwas mitgeben.
Andreas Wolters aus 49406 Barnstorf, am 26. Oktober 2017
Gestern war ich zum ersten Mal im Theater in Weyhe
Der gute Ruf ist stets vorausgeeilt, aber was dort zu sehen und zu erleben war in dem Stück Supergute Tage, hat mich mehr als beeindruckt.
Eine schauspielerische Glanzleistung, in jeder Hinsicht.
Auch die Schlichtheit der Inszenierung hat beeindruckt.
Weitere Besuche sind vorprogrammiert...
Chapeau!!
Ursula von Maurich aus Stuhr, am 26. Oktober 2017
Wer das Weyher Theater kennt, weiß eigentlich, daß ihn ein schöner Abend erwartet.
Und doch werden wir immer wieder überrascht.
Wir waren sehr gespannt auf das Stück "Supergute Tage" und können nur sagen: Hochachtung für die besondere Leistung von Patrick Michel.
Auch das perfekte Zusammenspiel der übrigen Darsteller und das eindrucksvolle Bühnenbild, daß nicht von der besonderen Thematik ablenkte, waren einfach nur toll.
Wir waren begeistert. Dankeschön an das gesamte Team.

Weiter so.
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 24. Oktober 2017
I walk the line - Ein Abend mit der Musik von Johnny Cash

Was für ein Abend! Was für eine Musik! Ein Theater müsste platzen vor Stolz, solche Künstler in seinen Reihen zu haben!

„Ihr könnt ruhig mitklatschen!“, rief Kay „Johnny“ Kruppa „Cash“ seinem Publikum zu. Doch das war dazu zumindest zu Beginn des Konzertes gar nicht in der Lage. Es war hingerissen, begeistert, berührt und voller schöner Erinnerungen und hat einfach vergessen, mit zu klatschen. Gute Musik kann regelrecht paralysieren.

Johnny Cash was back und das in einem kleinen Theater am Rande einer großen Stadt, die solch ein Highlight nicht bieten kann. Zusammen mit den Musikern Michael Haupt, Kevin Kuhlmann und Patrick Kuhlmann und der Schauspielerin und Sängerin Lisette Groot als June Carter erweckte Kay Kruppa den großen Johnny Cash wieder zum Leben. Und das in einer Intensität, die manch einem Zuschauer den Atem stocken und manch einer Zuschauerin die Tränen kommen ließ. Immer wieder hatte man die Bilder der Erfolgsproduktion „CASH“ vor Augen.

Es war ein begeisternder Abend mit Songs aus alten Zeiten, aber auch mit einer Auswahl neu zusammengestellter Lieder von Johnny Cash, die im Bühnenstück nicht gesungen wurden. Es war vor allen Dingen einfach wunderbar.

Und wer es noch nicht gesehen hat, dem sei gesagt: alle Vorstellungen sind ausverkauft. Restlos und ratzekahl! Aber Kay „Johnny“ Kruppa „Cash“ himself hat uns versprochen, dass diese fünf Abende nicht die letzten sein werden. Es lohnt sich also, regelmäßig mal auf den Internetseiten des Theaters zu schauen, wann es neue Termine gibt. Und dann sollte man schnell sein, denn die Zuschauer, die gestern den Abend mit der Musik von Johnny Cash in vollen Zügen genossen, werden sich sicherlich ebenso wieder um Karten bemühen.

Danke für einen grandiosen Abend! Das war einmalig!
Sigi Panti aus St. Gallen, am 23. Oktober 2017
Die für nächstes Jahr geplante Reise nach Bremen würde ich gerne mit einem Besuch Eures Theaterstückes "ausser Kontrolle" verknüpfen.
Kurt und Lydia Westermann aus Twistringen, am 22. Oktober 2017
„Supergute Tage“ Aufführung 19.10.17

Nachdem ich 2004 das Buch gelesen hatte und nach anfänglicher Enttäuschung –ich hatte auf Grund der Kritiken auf der Buchrückseite etwas Anderes erwartet- begeistert war, wollte ich wissen, wie die Bühnenfassung des Buches ist.
Ein Besuch der Aufführungen in Oldenburg 2014 ließ sich aus verschiedenen Gründen nicht organisieren und andere Aufführungsorte sind mir nicht bekannt. Deshalb stand für mich fest: „Supergute Tage“ sehe ich mir im Weyher Theater an.
Meine Frau, die das Buch nicht gelesen hatte, sondern nur meine kurze Inhaltsangabe kannte, wollte mit. Ihr Urteil nach dem Besuch: Das war eine gute Idee!
„Supergute Tage“ ist anders als die Stücke, die wir vom Weyher Theater gewohnt sind. Trotz oder wegen des reduzierten Bühnenbildes, auf jeden Fall aber wegen der Leistung der Darsteller, war die Aufführung so intensiv, dass man ergriffen war und vergaß, dass „alles nur Theater“ war.
Unser Fazit: Ein superguter Abend!
Karsten Damm-Wagenitz aus Weyhe, am 21. Oktober 2017
Supergute Tage:
Ich kann mich nicht erinnern, dass mich ein Theaterstück schon einmal so sehr angerührt hat, wie "Supergute Tage"
Herzlichen Glückwunsch zu dieser schlichten und ergreifenden Inszenierung!
Eine tolle Ergänzung zu den bekannten und beliebten Komödien.
Weiter so!
Antje Damm aus Weyhe, am 21. Oktober 2017
Ich habe in der Schule eine autistische Schülerin sitzen, und über eine Fortbildung mehr darüber erfahren, wie diese Menschen "ticken", darum war und bin ich immer noch tief bewegt von dem Stück "Supergute Tage". Ein wunderbarer Hauptdarsteller, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Ein Bühnenbild, das in seinem einfachen und klaren Aufbau genau das zeigt, was Autisten brauchen - Struktur. Auch die Musik - einfach und klar -, die mich auf eine sehr emotionale Reise mitnahm. Ein Stück, das Mut macht, über all die Ansprüche, Erwartungen, Leistungen..., die wir an (junge) Menschen haben, hinauszudenken.
Vielen, vielen Dank!!!
Karl-Heinz Gasche aus Weyhe, am 20. Oktober 2017
Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur tadellosen Performance des Hauptdarstellers, der als Einziger eine überzeugende Leistung darbot. Der Rest des Ensembles (von Heidi Jürgens einmalabgesehen) agierte hölzern und uninspiriert. Leider kann man der Regie auch kein Lob aussprechen: Warum nur musste der Vater im gleichen Tonfall wie das "Kind" sprechen? Warum parlierte der Proll-Nachbar in schlechtem ruhrpöttisch? Wieso reden Londoner Polizisten einmal im österreichisch/bayrischen , das andere Mal im Berliner Dialekt?
Der gestrige Abend war für meine Frau und mich leider kein Kunstgenuss, schade! Und die "Standing Ovations" blieben für uns unverständlich.

KOMMENTAR:

Das Schauspiel SUPERGUTE TAGE spielt zu einem wesentlichen Teil in London bzw. in der Nähe Londons (Swindon). London selbst ist ein "Schmelztiegel" der verschiedensten Dialekte: Schottisch, Walisisch, Irisch etc. Es ist deshalb durchaus üblich in britischen Aufführungen, einigen Figuren einen dieser Dialekte zu geben, um sie zu charakterisieren. In einer deutschsprachigen Aufführung kann man natürlich nur auf unsere deutschen Dialekte zurückgreifen, was wir bei drei kleineren Rollen getan haben, um zu zeigen, welchen verschiedenen Einflüssen und neuen Eindrücken Christopher Boone ausgesetzt ist. - Das bekannteste Beispiel der Literatur dürfte Eliza Doolittle in PYGMALION bzw. MY FAIR LADY sein. Im Original spricht sie einen Londoner Slang. In Deutschland ist es üblich, sie zum Beispiel berlinern zu lassen. Wir haben uns also nicht zufällig entschieden, Dialekte zu verwenden!
Rolf&Lilia Busse aus Verden, am 20. Oktober 2017
Hat uns sehr gefallen bei Ihnen,kommen gerne wieder.
Sabine und Francke Francksen aus Stuhr, am 19. Oktober 2017
....zugegeben, ein wenig haben wir schon überlegt. Warum sollen wir uns mit einem so "problematischen" Stück auseinandersetzten? Es gibt aber auch im richtigen Leben nicht immer nur Sonnenschein, gerne werden traurige Ereignisse verdrängt.
So ein Stück wie "Supergute Tage" spricht im Gehirn und im Lager der Emotionen ganz andere Bereiche an, als es der komödienverwöhnte Gast des Weyer Theaters kennt und schätzt.
Um so neugieriger waren wir auf Gestaltung und Umsetzung des Schauspieles.
Und wieder einmal konnten wir ein in Hochform agierendes Ensemble erleben und Gast einer wunderbaren Vorstellung sein. Das wir uns bei Komödien schnell so fühlen, als wären wir dabei, das haben wir schon oft erleben und genießen dürfen,...das so etwas aber auch bei diesem Stück möglich ist, das hat uns schon überrascht, berührt und auch in einer ganz eigenen Art ergriffen.
Das was wir heute wieder an Schauspielkunst dargeboten bekamen, das sucht schon Seinesgleichen. Diese Texte und Minenspiele so präzise und gekonnt darzubieten, das hat was!
Wir haben heute mal nicht den so angenehmen und bequemen Angriff auf die Lachmuskeln erlebt, dafür aber ein wenig "Erdung" für die in der Wirklichkeit halt auch vorkommenden Themen erfahren (...was sehr vielen Menschen gut zu Gesicht stehen würde)
Herzlichen Dank wieder einmal für einen, vielleicht etwas anderen, aber sehr schönen Theaterabend,....sehr gerne waren wir wieder ihr Gast.
Ganz liebe Grüße aus Stuhr
Sabine und Francke Francksen

PS: "Pippi" in den Augen des Hauptdarstellers bei stehenden Ovationen, ...mehr Menschlichkeit geht kaum!
Familie Steffens aus Oyten, am 18. Oktober 2017
Supergute Tage!
Das Stück hat uns sehr gut gefallen. Schön, wie ein ernstes Thema (kein Weyher Komödien-Mainstream ;-) , was wir aber auch sehr gerne mögen!!!) so einfühlsam dargestellt werden kann.
Großes Lob an die Darsteller, die ja auch mehrere Rollen gespielt haben! Und auch an den Hauptdarsteller. Es ist sicher nicht einfach, sich die ganzen Zahlenfolgen zu merken... :-)
Da wir das Buch vorher gelesen hatten, waren wir sehr gespannt, wie denn die Umsetzung zum Theaterstück aussieht. Eine Buchumsetzung ist ja nie einfach, weder zum Film noch zum Theaterstück.
Und siehe da: es ist gelungen!!!
Wir sind wie immer begeistert nach Hause gefahren und hatten für den nächsten Tag noch interessante Gesprächsthemen.
Wir freuen uns nun auf den nächsten Besuch im Weyher Theater!
Ingeborg Pache aus Bremen, am 17. Oktober 2017
Wir haben einen sehr schönen und lustigen Abend dank Thorsten Hamer in der Rolle des Heinz Erhardt gehabt. Die Mimik und Gestik waren einfach unschlagbar. Dank auch an das gesamte Team. Wir kommen sehr gerne wieder.
Christa und Uwe Meynle aus Bremen, am 17. Oktober 2017
Der gestrige Theasterbesuch war der Hammer, nicht nur Dank Thorsten Hamers toller Leistung als Heinz Erhard Darsteller, sondern des gesamten Ensembles. Wir wußten garnicht mehr, daß wir Lachmuskeln besitzen. Diese wurden endlich mal wieder so richtig strapaziert. Wir glauben, es gibt jetzt keine Steigerung mehr von der darstellerischen Leistung von Thorsten. Wer also mit schlechter Laune ins Weyher Theater geht kommt mit Sicherheit super gelaunt wieder heraus. Wir können es immer wieder weiter empfehlen und freuen uns schon auf den nächsten Besuch am 16.11.2017.
Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 17. Oktober 2017
Noch`n Gedicht....

Amüsant und heiter -
ging es heute im Theater weiter.
Ob Erhardt oder Hamer - das war ein Gewinn -
in beiden steckt der Schelm ganz kräftig drin.
Witz und Mimik waren ein Genuss,
den man unbedingt gesehen haben muss.
Der Hamer, der ist eine Pracht -
er hat den Saal ganz kräftig zum Johlen gebracht.
Mit Leib und Seele -
spielt er den Erhardt mit Liebe und Kehle.
Vielen Dank an alle und eines ist wahr -
wir kommen wieder - das ist doch klar!

Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 16. Oktober 2017
Das war ein super "Hamer-Abend". Heinz Erhardt hätte seine wahre Freude an Euch vier Akteuren. Danke für diesen tollen Abend!

Silke und Wilfried
Norbert Frach aus Stuhr, am 16. Oktober 2017
Supergute Tage!
Wer hätte das gedacht? Bisher war ich immer der Meinung, solche Themen könnten nur im TV oder als Film wirklich gut dargestellt werden. Aber da hat mich das Weyher Theater doch tatsächlich eines Besseren belehrt. Ich war während und am Ende der Vorstellung absolut begeistert. Die Inszenierung und die Leistung aller Darsteller war grandios , wobei natürlich der tolle Hauptdarsteller, Patrick Michel, besonders genannt werden muss. Das war ein Meisterstück des Weyher Theaters und gehört für mich zu den besten Stücken die ich in den letzten Jahren in diesem wundervollen Theater sehen durfte.
Susanne Riemeier aus Weyhe, am 15. Oktober 2017
Da dieses Stück ein sehr schwieriges Thema ist, war ich anfangs am überlegen, ob ich Karten für das Stück kaufe. Ich kann nur sagen: Auch von diesem Stück waren wir wieder einmal begeistert! Der Bühnen Aufbau sehr gut gewählt. Die Rolle des Christoper Boone gespielt von Patrick Michel großartig, er hat sich richtig identifiziert mit der Rolle. Jeder in dem Team hat seine Rolle (n) wieder einmal perfekt rübergebracht. Die begeisterten Pfiffe am Ende für Patrick waren mehr als angebracht, auch wenn er gestern sehr angetan davon war :-)). Schade nur, dass in der Pause auch gestern wieder einige Gäste das Theater verlassen haben. Ich kann nur sagen „Ihr habt sehr viel verpasst „
Susanne und Harry Riemeier aus Leeste
Martina Böttcher aus Langwedel, am 13. Oktober 2017
Wir waren von der Umsetzung des sehr schwierigen Themas total begeistert. Man hätte eine Stecknadel im Zuschauerraum fallen hören. Die beachtliche Leistung des Hauptdarstellers Patrick Michel mit sehr vielem und auch schwierigen Textes, sowie die Verkörperung eines autistischen Menschens war sehr beeindruckend. Die Rollen der andren Darsteller waren sehr gut besetzt. Ein Lob an die Spielleitung. Die Botschaft am Ende des Stücks Schwache können sehr stark sein war mir aus dem Herzen gesprochen. Schade, dass einige Zuschauer in der Pause den Sall verließen.
Frank Peters aus Bremen, am 12. Oktober 2017
Supergute Tage!
Wir waren begeistert darüber wie dieses Thema auf die Bühne gebracht wurde.
Das Bühnenbild war so gewählt das die Akteure im Rampenlicht standen!
Schon viele haben darüber geschrieben und ich möchte das auch nicht wiederholen.
Doch war es ein besonderes Erlebnis eine besondere Stille im Zuschauerraum wahrzunehmen. Das Stück hat eine Botschaft und mir damit direkt aus dem Herzen gesprochen:
"Messe den Menschen nie an seinen schwächen sondern an seinen stärken!"
Vielen Dank!

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