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Annegret Schwarz aus 27753 Delmenhorst, am 24. Mai 2018
Hallo, bislang kannten wir dieses Theater nur von begeisterten Zuschauern. Gestern durften wir erstmals eine Veranstaltung besuchen und können nun auch mitreden. Es hat uns sehr gefallen und wir kommen bestimmt bald einmal wieder. Weiter so.....
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 20. Mai 2018
DAS BESTE ZUM SCHLUSS: SCHWERE JUNGS

Wenn Nathalie Bretschneider als Dr. Viola Weiß „die Olle“ mit beseeltem Gesicht lautlos die berühmten Worte des großen Shakespeare rezitiert, wenn Joachim Börker als Direktor Spangenberger feengleich über die Bühne schwebt und sich selber mit mitreißendem brüllendem Lachen begleitet, wenn Thorsten Hamer in der Rolle des Knille verzweifelt versucht, sich mit der Klinge unfallfrei zu rasieren, ohne sich dabei anzuschauen, weil er seinen Anblick nicht ertragen kann, wenn Marco Linke versucht das Geheimnis von zwei Orangen bei Frauenkostümen zu ergründen, wenn Patrick Michel als lebende Mauer jeden Baumeister vor Neid erblassen lässt und wenn der unvergleichliche Hermes Schmid den köstlichen Robby gibt, der seinen Barbiepuppen lachtränenreiches Leben einhaucht, dann…

…ja dann hat der Meister des Komödientheaters wieder einmal seinen Stift gespitzt, um uns Zuschauern einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Und wie es sich gehört, hat das neue Stück in Weyhe als letzte Inszenierung vor der Sommerpause auch die höchste Lachdichte der Saison. Macht Frank Pinkus das mit Absicht? Sollen wir eine ganze Sommerpause lang so richtig schmerzhaft fühlen, wie öde Wochen ohne das Weyher Theater sein können? Na, wenigstens wissen wir, dass Frank Pinkus auch in den Ferien nicht untätig bleibt und alles dafür tun wird, uns auch in der kommenden Saison ganz schnell wieder in den Lachkollaps zu schicken. Wie er es mit seinen schweren Jungs tut. Ein Abend mit Dauerlachen ist garantiert und wenn man gerade mal einen Moment nicht lacht, kommt man nicht umhin, per Szenenapplaus den großartigen Leistungen auf der Bühne zu huldigen. So schön kann Theater sein! Und wir waren nicht die einzigen, die einfach nur begeistert waren. Dafür zeugten die Gesprächsfetzen, die wir in der Pause und nach dem Ende von den anderen Besuchern aufschnappten. Ein untrügliches Zeichen für Zuschauerbegeisterung ist die Geschwindigkeit, mit der das Publikum nach dem Finale das Haus verlässt. Und gestern hatten alle gewaltig viel Zeit mit dem Heimweg. Viel wichtiger war es, noch ein wenig in der Menge zu stehen und weiterzulachen. Oh war das ein schöner Abend!

Ein geniales Bühnenbild von Lisa Kück und Hermes Schmid, herrliche Kostüme von Annika Töbelmann und eine ausgetüftelte Technik von Tobias Jäckel runden das perfekte Theatererlebnis ab. Ein gutes Theater bekommt erst dann seinen besonderen Wert, wenn auch hinter Bühne Menschen mit größtem Engagement dafür sorgen, dass alles ganz einfach erscheint, einen besonderen Theaterabend auf die Beine zu stellen. Wir wissen, dass es nicht so ist und viel Schweiß und Tränen fließen, bis es so perfekt ist wie in Weyhe.

Danke also allen vor, auf und hinter der Bühne, uns einen Abend lang das Lachen geschenkt zu haben, was uns manchmal schon ein wenig verloren scheint. Das werden wir uns sicher noch einmal gönnen, bevor die fröhliche Seifenblase zerplatzt und alle in den –wohlverdienten- Urlaub gehen.

Aber noch hat ja der letzte Teil der Weyher Theatersaison 2017/18 gerade erst begonnen. Zeit genug, sich noch mal so richtig zu amüsieren. Wir sind sicher: da hätte sich auch Shakespeare schlapp gelacht. Ganz bestimmt!

Übrigens: Auch bei den schweren Jungs hat Frank Pinkus dafür gesorgt, dass alles ein gutes Ende findet. Danke dafür! Es ist so selten geworden, ein Stück mit einem Happy End ausklingen zu lassen. Aber ein wenig haben wir es geahnt, dass alles gut wird. Das zeigte uns Nathalie Bretschneiders überzeugendes Lebensmotto: „Das wird schon werden!“ Hat geklappt! Es ist geworden! Nämlich ein wunderbarer Abend im Weyher Theater!
Susanne Riemeier aus Weyhe , am 20. Mai 2018
Wir waren gestern Abend in der Vorstellung und waren wieder absolut begeistert. Bei diesem Stück kann man von Anfang bis Ende wieder nur lachen. Die Darsteller waren wieder super und haben wie immer alles gegeben. Wieder einmal ein super Saison Abschluss. Wir freuen uns auf die neue Saison.
Liebe Grüße aus dem sonnigen Leeste
Susanne & Harry Riemeier
Kay Schuster aus Ottersberg, am 19. Mai 2018
Wir waren in der Vor-Premiere von den schweren Jungs und haben uns mal wieder köstlich amüsiert in Weyhe.
Wir hoffen, noch viele solcher Abende bei euch zu verbringen.
LG
Birgit und Kay
Heike Gartemann aus Bassum, am 19. Mai 2018
Vielen, vielen Dank für 3 gute Abende, seit meinem letzten Eintrag:

Ich war auf dem Special Monday. Sehr gut, da ich die Musik sehr mochte und vielen Dank an die Erklärungen zu den Musikstücken, sowas finde ich auch sehr, sehr gut. Ich mag die Musik von Johnny Cash und hatte auch das Theaterstück gesehen, aber ich wußte nicht viel von seinem Werdegang und ich habe auch keine Platten oder ähnliches von ihm. Ein mega großes Kompliment an Lisette Groot. Ich kannte das Lied nicht, wo ich später auch die Theaterleitung nachgefragt hatte. Es war besser gesungen, als das Orginal. Bitte bringen Sie wieder eine CD dazu raus. Ich bin bestimmt nicht die Einzige, die diese kauft. Die verrauchte alte Stimme zu dem Lied bei you tube zum auswendig lernen dieses Liedes für mich, weil ich es leider noch nicht gesungen von wem anders begonnen habe zu suchen, ist nicht so meins. Und nichts gegen das Alter, nicht das das noch einer falsch versteht :-) Danke, für Außer Kontrolle, ich habe Tränen gelacht. Ich konnte nur standing o. geben, auch wenn sonst keiner außer meiner Begleitung mit aufgestanden war. Ich hatte die Karte zum Geburtstag beschenkt gekriegt und war spontan da. Ich hatte das gar nicht geplant. Aber das hat sich richtig gelohnt das Stück anzusehen. Am 17.5. war ich geplant zu Schwere Jungs, suuper! Ich habe mich nicht so verbogen vor Lachen, aber es war super. Genau das richtige für den Tag, wo ich einen Geburtstag nicht mehr feiern kann. Alle haben super gespielt und eine ganz tolle Singsingstimme P. Michel war zu hören. Ich kannte auch das Orginal des Stücks nicht, wie bestimmt viele nicht, was zu Therapiezwecken diente und das war total prima gemacht.
Vielen Dank, für soviel gute Laune über Jahre hinweg nun schon. Ich habe mir das neue Programm wieder mitgenommen. Ich werde wohl doch mir mal ein Abo holen. Diese Saison wird sich das wohl sehr lohnen für mich. Weiter so! Auch danke, an die Gastro für den leckeren Spargel, z.B. und das man Getränke mit reinnehmen darf und auch ohne Probleme eine Tasche oder einen Rucksack. Und das alle über Jahre immer sehr freundlich sind und immer auch kurzfristig möglich war Karten abzuholen und dann an der A.kasse zu bezahlen. Seit dem ich zum ersten mal im Weyher Theater war, gehe ich immer wieder hin. Früher war ich gar nicht sooo oft im Theater, aber seitdem ich nicht so weit weg von diesem Theater bin, bin ich immer wieder sehr, sehr gerne hingefahren und füher auch hingelaufen, um zu lachen, teilweise auch mitzusingen und bei standing o. mich mit zu bewegen. Das Theater ist einfach nur zu empfehlen.
Birgit Kreth aus Bremen, am 13. Mai 2018
Liebes Theater -Team,
Weyhe hat großes Glück so ein tolles Theater mit solch einem super Ensemble sein
Eigen nennen zu dürfen.
Alles passt die Gastronomie mit immer freundlichem Personal alle Mitarbeiter+innen im Theater und immer wieder auf der Bühne brilliante Schauspieler.

Unser Besuch am 12.05.war wieder super ein wunderschöner Abend wir haben lange nicht mehr so herzhaft gelacht.

Alle Darsteller waren ohne Ausnahme spielerisch große Klasse und Mister Pigden und Mister Willey haben sich wieder selbst übertroffen.
Das Stück sprüht vor Esprit und Komik einfach super.

Danke für den schönen Abend
Birgit und Horst Kreth
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 13. Mai 2018
Wir meinen - das war S p i t z e !

Silke und ich haben uns köstlich amüsiert und sehr viel gelacht. Danke für diesen tollen Abend!

Silke und Wilfried Bellmann
Margret Ravens aus Ottersberg, am 12. Mai 2018
Hallo , liebes Theaterteam aus Weyhe,
wir haben das Stück am 6.5.18 in der Nachmittagsvorstellung gesehen. Die Karten waren ein Geschenk zum 80. Geburtstag unseres Vaters und Bestandteil eines Familiennachmittages. Wir haben uns köstlich amüsiert und sie haben mit diesem Stück zu einem gelungenen Tag beigetragen.
Wir waren sicher nicht zum letzten Mal bei Ihnen.
Astrid Brüggemann aus Twistringen , am 12. Mai 2018
Liebes Theaterteam, wir waren schon sehr oft in Eurem schönen Theater und waren wieder mehr als begeistert. Haben schon lange nicht mehr so viel gelacht. Vielen lieben Dank für diesen super tollen Abend. Das Stück würde ich mir bestimmt auch ein zweites Mal ansehen. Bis bald :)
Sigrid Daniels aus Syke, am 12. Mai 2018
Liebes Theaterteam,
Das war ein super gelungener Abend und außer Kontrolle waren die Lachmuskeln während der gesamten Vorstellung. Selbst die ungewollte „Kl Panne“ war perfekt und super gespielt!
claudia schmidt aus bremen, am 07. Mai 2018
Vielen Dank mal wieder für einen tollen Theater Nachmittag.
"Außer Kontrolle"war wieder tolle Unterhaltung.
Tina Wetjen aus Weyhe, am 05. Mai 2018
Es war wieder mal ein wirklich unterhaltsamer Abend im schönen Weyher Theater!
Besonders haben wir natürlich über die Wolldecken-Panne gelacht!
Kay‘s Reaktion war einfach herrlich! Hut ab, dass alle gleich wieder einsteigen könnten, während das Publikum sich noch die Lachtränen wegwischen musste.
Wir Weyher können uns wirklich glücklich schätzen, so ein großartiges Theater mit einer dennoch familiären Athmosphäre zu haben.
Angela Kolkmann aus Kirchdorf, am 05. Mai 2018
Wir,3 Frauen aus Kirchdorf,können uns den Kommentaren nur anschließen. Es war wie immer klasse und lohnt sich den Weg auf sich zu nehmen. Hut ab,mit welcher Coolness die im Rad eingeklemmte Decke entfernt wurde. Und mit welchem Humor die Akteure diese Situation gemeistert haben. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch!!!
Silke Riewe aus Dörverden, am 05. Mai 2018
Sehr geehrtes Theaterteam!

So einen wunderbar herlich lustig und erfrischenden Abend wie heute (Freitag, den 04.05.) habe ich seit langem nicht mehr gehabt. Ein wunderbar unterhaltsames Theaterstück. Herzlichen Dank.

Ganz besonders (wenn auch auf Kosten von Kai Kruppa) die nicht geprobte, bestimmt nicht gewollte jedoch völlig unerwartete Szene mit der eingeklemmten Wolldecke im Rollstuhl... Sorry, aber in der Tat: Zum Brüllen komisch... Auch die Reaktion der anderen Darsteller, wundervoll. Allerdings habe ich mich gefragt: Wie ein "Toter" selbst in dieser brüllend lustigen Situation nahezu keine Miene verzieht und sich cool weiter tot stellt...

Diese Szene sollte ins Theaterstück übernommen werden... ;-)

Ganz, ganz wunderbaren Dank für diesen glänzenden unterhaltsamen Theaterabend, sehr gerne komme ich wieder und freue mich schon heute auf meinen nächsten Besuch am 10.06.2018 ;-)
Hartwig +Karin Jabusch aus Dünsen, am 30. April 2018
Super,dass war mal ein ganz anderer Theaterabend als wir es gewohnt waren.Das Bühnenbild war Klasse,sowie die schauspielerische Leistung der Akteure,besonders Dr, Watson.Wir hoffen ,dass es noch weitere besondere Stücke gibt.
Danke für den schönen Theaterabend
Heike Zimmermann aus Weyhe, am 30. April 2018
Hallo,liebes Theater-Team. Nachdem mich schon die superguten Tage des Christopher Boot total begeistert haben, ist auch dieses Kriminalstück absolut gelungen!Das geniale Bühnenbild zuerst,die tollen Kostüme (mehr Karo geht nicht!)und natürlich die schauspielerische Leistung der einzelnen Akteure...Super!Ich hoffe,dass es auch weiterhin ernstere Stücke im Weyher Theater zu sehen gibt!
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 26. April 2018
Das war mal wieder ein ganz anderer Theater-Abend als sonst. Da wir ja mit großer Leidenschaft gerade Stücke mit Musik besuchen, ist es zunächst eine Umstellung, einen Krimiabend im Weyher Theater zu erleben.

Es ist einfach bemerkenswert, welch eine Leistung es war, diesen Krimi mit dieser Brillanz auf die Bühne zu bringen. Es war bis zum Ende hin sehr spannend aufgebaut und ab und an richtig gruselig, wie ein Krimi so sein sollte. Man wurde dank Dr. Watson sehr gut durch die Handlung des Theaterstückes geführt.

Danke für diesen ganz anderen, aber sehr schönen Theater-Abend.

Silke und Wilfried
Marlies und Jürgen Benck aus Kirchhatten, am 25. April 2018
Liebes Team vom Weyher Theater
wir können nur sagen ....uns hat das Stück Der Hund des Baskervilles sehr gut gefallen..... Die Schauspieler waren Super! Es ist schon toll was sie an Text behalten müssen und auch gut rüberbringen. Das Bühnenbild war Klasse!
Wir kommen im August garantiert wieder und freuen uns schon auf die nächsten Stücke.

Herzliche Grüße aus Kirchhatten
von Marlies und Jürgen Benck

Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 23. April 2018
Der Klassiker "Sherlock Holmes und der Hund der Baskervilles" wurde von einem verstaubten Stück in eine spannende, mit kleinen, gut portionierten Scherzen und Verschmitztheiten ganz wunderbar inszeniert und von allen Darstellern ganz hervorragend gespielt.
Es ist für die Zuschauer und Liebhaber dieses Theaters einfach genial die Darsteller in so verschiedenen Rollen und Charakteren sehen zu dürfen.

Das Bühnenbild mit deren Wandlungen war genial beeindruckend und die Kostüme sehr gelungen dem Stück angepasst.

Wir freuen uns auf die nächsten Stücke!
Nicole von Seggern aus Delmenhorst, am 23. April 2018
Vielen Dank für einen tollen Theater-Nachmittag!
Ich fand es sehr beeindruckend wieviel Text sich ein einzelner Schauspieler so merken kann. "Dr. Watson" hat uns wunderbar unterhalten. Die übrigen Schauspieler waren natürlich ebenfalls hervorragend! Als genial habe ich auch das Bühnenbild empfunden. Es war erstaunlich wie man mit wenigen Handgriffen eine andere Umgebung schaffen konnte. Dass Dr. Watson als Erzähler fungiert bin ich von Sherlock Holmes Stücken gewohnt und finde es für das Verständnis sehr hilfreich. Wenn all diese Informationen mit Schauspielern dargestellt werden müssten, würde ein Theaterbesuch wohl wesentlich länger dauern. Uns hat das Stück sehr gut unterhalten!
Wir freuen uns auf den nächsten Besuch!

Rolf Walbrecht aus Syke, am 22. April 2018
Diesmal wurde ich enttäuscht. Der Hund der Baskervilles war nicht gruselig, nicht mal spannend. Es ist nur leider gar nicht unterhaltend durch lange Monologe über die Handlung informiert zu werden.
Die Schauspieler sind nach wie vor super, keine Frage. Die Inszenierung des Stückes war leider so, dass ich die Pause herbei gesehnt und überlegt habe mir den 2. Teil zu ersparen.
Es geht auch nicht, dass Dr. Watson einen Regenschirm von Pierre Cardin dabei hatte.
Diese Vorstellung hake ich ab und freue mich auf den nächsten Besuch bei den 'Schweren Jungs'.
Bernd Finken aus Bremen, am 22. April 2018
Lieber Herr Flade,

ich habe noch nie Bezug genommen auf einen Gästebucheintrag. Heute muss ich eine Ausnahme machen, denn Ihrem Eintrag muss einfach widersprochen werden angesichts der vielen falschen Behauptungen, Irrtümern und unverständlichen Aussagen.
Sie fragen: „Oder habe ich etwas nicht verstanden?“ Ich antworte Ihnen so, wie es Sherlock Holmes tut: Alles! Sie haben alles nicht verstanden!“

Afghanistan ist nicht nur heutzutage Ort kriegerischer Auseinsetzungen, sondern war es schon seit 1839. Der zweite Afghanistankrieg, aus dem laut Buch Dr. Watson verletzt 1881 in die Heimat Großbritannien zurückkehrte, begann 1878, also in dem Jahr, in dem Watson promovierte und danach in die Armee eintrat. Es ist nicht schwer, an diese Informationen zu kommen, denn die Sherlock-Holmes-Romane von Sir Arthur Conan-Doyle sind Weltliteratur und die politischen Hintergründe, die in den Romanen beschrieben werden, sind historisch belegt und wahr. Es ist ein Leichtes, sich dementsprechend im Internet schnell zu informieren. Es wäre jedenfalls der bessere Weg für Sie gewesen, Herr Flade. Dieser Eintrag hat Ihnen in keiner Weise geschmeichelt.

Sie kritisieren auch, dass Sie den logischen Fortgang der Geschichte nicht verstanden haben. Genau dafür gibt es den Erzähler Watson, der detailliert erklärt, was da passiert in London und danach in Baskerville. Um auch denen, die nicht gerne einem Erzähler zuhören, eine Chance zu geben, die Zeiten und die Spielorte zu identifizieren, gibt es eine Tafel über der Bühne, die genau dies noch mal schriftlich verdeutlicht. Und außerdem: das ganze Stück ist peinlich genau an die literarische Vorlage angelehnt und verwendet sogar viele wortwörtliche Zitate aus unterschiedlichen Werken Conan-Doyles. Das zeigt, dass der Autor des Bühnenstückes es sich nicht leicht gemacht hat und nur aus dem Baskerville-Buch eine Bühnenfassung gemacht hat, sondern viele Stellen aus den sieben Bänden des Gesamtwerkes über den Detektiv Holmes verwendet hat. Ein großes Lob an den Macher Frank Pinkus für diese Fleißarbeit, die so viel Spaß macht!

Dem Theater hätte Ihr Eintrag ernstlich schaden können, wären nicht vor Ihnen schon so viele positive Einträge hier im Gästebuch erschienen. (Haben Sie die übersehen?) Und niemand schreibt über schlechte Verständlichkeit der Darsteller. Wenn es so wäre, würden vor Ihnen schon viele andere das bemäkelt haben. Auch ich kann dem nicht zustimmen. Und ich habe schon etliche Vorstellungen dieses Stückes gesehen und gut gehört.

Einen Hinweis habe ich noch: das Wort „skrude“, das Sie im Zusammenhang mit der Baskerville-Geschichte verwenden, taucht im Internet genauso wenig auf, wie im Duden. Es existiert also nicht. Meinten Sie vielleicht „skurril“? Eine mutige Bezeichnung für ein Stück Weltliteratur, das fast jeder Bücherwurm auf dieser Erde kennt und verehrt. Wie gesagt: fast jeder…

Ich möchte betonen: jeder muss und soll das Recht haben, seine Meinung zu äußern. Er sollte aber jedes Wort abwägen, wenn er mit seiner Kritik schaden könnte, wenn er sie veröffentlicht.
Jens Flade aus 28816 Stuhr, am 21. April 2018
Animiert durch Artikel in verschiedenen Zeitungen haben wir die "Baskerville"-Vorstellung besucht. Um es gleich zu sagen: wir wurden enttäuscht! Die etwas skrude Geschichte mag der Phantasie des Herrn Canon Doyle geschuldet sein; aber warum Doktor Watson aus Afghanistan heimgekehrt war, hat sich mir nicht erschlossen. Die ganze Geschichte ist verworren und es wurde m.E. nicht ganz klar, warum wer was wann wo getan hat. Oder habe ich etwas nicht verstanden. Apropos verstehen: Außer Thorsten Hamer als Sherlock Holmes und Carsten Steuwer als Sir Baskerville war der Rest der Schauspieler, insbesondere die Damen auf dem Rang nur mit Mühe und zum Teil gar nicht zu verstehen.
Claus-Peter Wessel aus Weyhe, am 14. April 2018
Auch gestern haben wir wieder einen schönen Theaterabend erlebt, der sehr spannend und interessant sowie schaurig-schön war. Die Inszenierung hat uns sehr gut gefallen, die Darsteller, allen voran Patrick Michel, brillierten und sorgten mit ihren Dialogen wieder mal für den einen oder anderen Lacher. Vielen Dank!
Heidi Poppenga aus Emden, am 11. April 2018
Es war ein toller SPECIAL MONDAY. Wir waren begeistert von der hinreißenden Musik und der wunderschönen Atmosphäre.Gerne wieder...
Viele Grüße aus Emden Heidi und Temmo Poppenga

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