Gästebuch

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Philipp Linnemann aus 26160 Bad Zwischenahn, am 10. Dezember 2018
Liebes Theaterteam,

wir waren mit mehreren Familien im "Räuber Hotzenplotz", der ja in diesem Jahr in direkter Konkurrenz zum Oldenburgischen Staatstheater steht. Mir ist viel daran gelegen, Ihnen mitzuteilen, dass Ihre Aufführung in allen Bereichen um Längen besser gelungen ist!! Stücke wie diese müssen nicht, wie in Oldenburg geschehen, in den Weltraum verlegt werden, sondern dürfen/ müssen den kindlichen Vorstellungen entsprechend liebevoll in Szene gesetzt werden. Das haben Sie in diesem Jahr wieder hervorragend getan. Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihren Mut, traditionelle Stücke auch traditionell auf die Bühne zu bringen! Das zeichnet Sie aus!

Mit besten Grüßen

Philipp Linnemann
Yvonne Janssen aus Bremen, am 10. Dezember 2018
Wir waren am Samstag in der Vorstellung mit unserer 4-jährigem Tochter. Es war einfach großartig! Die Umsetzung war perfekt! Für mich, jemand der früher sehr gerne Räuber Hotzenplotz gelesen/gehört hat eine Kleine Zeitreise!
Es war einfach sooo schön!
Mit Sicherheit ist das erste Zusammentreffen der Kleinen mit dem Räuber beeindruckend, ABER wie einer meiner Vorgänger schon schrieb, wenn man es den Kindern erklärt, dass es nur gespielt ist, können die Kinder das verstehen und müssen nicht den Saal verlassen.
Wir werden auf jeden Fall wiederkommen!
Es war ein absolut toller Vormittag!
Mein absolutes Highlight - Dimpfelmoser und der Zwackelmann! So herrlich übertrieben. Wir mussten herzhaft lachen.
Also vielen Dank
Birgit Suhling-Kiesewetter aus 28816 Stuhr-Brinkum, am 10. Dezember 2018
Wir waren am 08.12.18 in der 11:30-Vorstellung mit unseren beiden Enkelmädchen, 8 und 5 Jahre. Anfangs klammerte sich die 5jährige an meinen Arm, zuckte manchmal zusammen. Doch am Ende der Vorstellung sagte sie begeistert: „Das war doch richtig was für Kinder!“ Für uns alle war es wieder mal eine sehr gelungene Aufführung. Tolle Schauspieler, tolle Bühnenbilder. Wir kommen gerne wieder.
Marlies Parakenings aus Bremen, am 09. Dezember 2018
Wir waren mit 7 Erwachsenen und drei kleinen Kindern im Weihnachtsmärchen. Tolle Schauspieler, selbst unsere Jüngste (3 Jahre) war die ganze Zeit gefesselt. Der böse Räuber und der böse Zauberer wurden so dargestellt, das keiner Angst bekam. Abwechslungsreich und tolle "Specialeffects". Danach haben wir noch sehr gut unten im Restaurant gegessen. Es war ein sehr netter Tag. Wir werden gerne wieder kommen.
Heinz Geene aus Bremen, am 09. Dezember 2018
Seit Jahren gehen wir, Oma, Opa, Söhne und Schwiegertöchter und Enkelinnen ins Weihnachtsmärchen!
Wir sind jedes Mal begeistert über die Inszenierungen für Jung und Alt, so dass wir uns schon alle wieder auf das nächste Jahr freuen!!
margret schwier aus twistringen, am 09. Dezember 2018
War gestern mit meinen Enkeln da,hat uns wie im letzten Jahr gut gefallen.Wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederkommen.
Corra Herrmann aus Rosengarten, am 09. Dezember 2018
Ich war gestern mit 7 Enkeln im Alter von 3-16 Jahren im „Räuber Hotzenplotz „ .
Die Inszenierung war ganz hervorragend- für jedes Alter bis zu den Erwachsenen, gab es lustige Pointen und witzige Gesten!
Die beiden letzten Einträge im Gästebuch kann ich so gar nicht nachvollziehen ....

1. vorausschauende Eltern/Großeltern brachten ihre eigenen Autositzschalen mit - andere hatten ihre kleinen Kinder auch auf dem Schoß , sodass eine ausreichende Sitzhöhe immer gewährleistet war
2. jedes Kind, dass Märchen kennt, weiß, dass es „Gutes und Böses“ dabei gibt. Das ist auch für Kinder sehr heilsam, oder?
3. Letztlich orientiert sich ein kleines Kind doch an den Reaktionsweisen der Begleitperson. So müsste doch auch ein ängstliches oder labiles Kind nicht in Panik geraten?
4. Zwei meiner Enkel waren gerade 3 Jahre alt und hatten keinen Schock beim Auftreten des Räubers....sind aber Märchenerprobt und wussten, das wir ein THEATERSTÜCK ansehen :)
Einiges war aber wirklich grausam :

Dieses grausam hervorragende Bühnenbild, das so super bis ins Detail gelungen war - diese Idee mit der Burg und den Türen war einfach genial !

Der Zauberkreis des Zauberers war das Highlight der Jungen....wie machte der das bloß???

Das Kostüm und das Auftreten der Fee hinterließ bei den Mädchen ein paralysierendes Ohhh, wie hübsch...
Beim signieren der Poster hingen die Blicke und wünsche der Mädchen an Sarah Kluge... die ihr Kleid leider nicht hergeben wollte ...
Wir bedanken uns bei allen Darstellern für Ihre wieder mal aussgewöhnlich gute Umsetzung des Märchens !!
Gunda Lühwink aus Bremen, am 08. Dezember 2018
Wir sind Stammgäste im Theater. Heute waren wir mit unserem Enkel zum Weihnachtsmärchen.Leider konnte er nicht viel sehen da vor im 3 ziemlich große Erwachsene saßen.Ein Sitzkissen wurde uns leider verwehrt mit der Begründung das es erst ab der 5 Reihe eine Sitzerhöhung gibt.Wir saßen in Reihe 4.Pech gehabt.
Georg Bergmann aus Bremen, am 07. Dezember 2018
War gestern mit meinem fast 4 jährigen Enkelsohn im Hotzenplotz und mußte die Vorstellung schon in der Eingangsszene wg. Angst des Enkelkindes verlassen: martialisch auftretender Hotzenplotz, Oma fällt gleich in Ohnmacht und Kind weiß nicht, ob diese tot ist....
Hatte bewußt vorher telefonisch Altersangabe erfragt und die Antwort erhalten, dass das Theaterstück durchaus für diese Altersgruppe geeignet sei...Schade um das Eintrittsgeld. Es ging einigen Familien so. Wir kommen nicht wieder.
Klaus Engelbrecht aus 28239 Bremen, am 05. Dezember 2018
Wir waren am Sonntag 11.30 in der Vorstellung. Alles war wieder wunderbar und unsere Enkelkinder begeistert. Die Aufführung war sehr lebhaft und wir habe viel gelacht. Es ist immer wieder toll anzusehen, welche Freude die Schauspieler verbreiten können!
Familie Engelbrecht - Bremen
Johanne Ripke aus Oyten, am 05. Dezember 2018
Wir haben uns gestern Nachmittag das Weihnachtsmärchen angesehen und hatten viel Spaß. Es war eine tolle Aufführung.Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder.
Heike Gartemann aus Bassum, am 03. Dezember 2018
Ich war am Freitag, den 30.11. um 11 h bei Ihnen und habe mir das Weihnachtsmärchen angesehen. Es war sehr schön gemacht. Auch vorher und nachher einfach niedlich diese ganzen Kindergartenkinder im Theater. Ich war glaube ich die einzige im ganzen Theater, die nicht Erzieherin war. Letztes Jahr das Weihnachtsmärchen fand ich persönlich etwas schöner, weil dort mehr gesungen wurde. Aber dieses Jahr war es auch sehr schön gemacht. Vielen Dank.
Wilfried Germeier aus Bremen, am 30. November 2018
Liebes Theater Team, wir sind immer wieder begeistert von eueren Stücken im Theater.
Was uns aber einwenig fehlt, könnte es nicht ein oder zwei Stücke im Jahr, in Plattdeutscher Sprache geben. Könnte mir vorstellen, daß dies sehr gut ankommen würde.
Viele liebe Grüße aus Bremen
Katrin Galipp-Bolte aus Bruchhausen-Vilsen, am 26. November 2018
Wir hatten gestern einen rundherum gelungenen Familienausflug in Ihr Theater. Das Stück unterstüzt meine Auffassung von Engeln (auch wenn diese selbst durch Schlangenbisse nicht töten sollten), denen man überall begegnen kann und war wie so oft mit viel Spielfreude dargebracht. Da wir uns an Standing Ovations nicht beteiligen, es versperrt vielen einfach die Sicht, möchten wir hiermit ausdrücklich unseren Dank an Sie ausdrücken. Bis zum nächsten Mal!
Nicole Buschmann aus Barver, am 25. November 2018
Ein rundum gelungener Abend. Meine beste Freundin und ich saßen in der ersten Reihe und einmal mehr von den tollen Schauspielern und dem amüsanten und mitreissenden Stück in den Bann gezogen. Vielen Dank für diesen tollen Abend.
Roswitha Reins-Dieckmann aus Bücken, am 23. November 2018
Auch uns hat es gestern super toll gefallen. Das Ambiente, das Engagement der Schauspieler*, die Freundlichkeit der Servicekräfte: es passt einfach alles für einen rund um gelungenen Theaterabend.
Annelore Dierks aus Stuhr - Brinkum, am 23. November 2018
Ja, ich habe mich gestern Abend schon bedankt für den wieder mal super schönen Abend, was würden wir ohne dieses tolle Theater alles versäumen. Dankeschön das es euch gibt, LG
Anne Dierks aus Stuhr - Brinkum, am 22. November 2018
Es war mal wieder ein wunderschöner Abend, viel lachen, zwischendurch auch ein paar nachdenkliche Momente, einfach herrlich das es dieses Theater mit genau diesem Ensemble gibt!
Dankeschön,
LG
Anne Dierks
Heinz Wille aus Bremen, am 19. November 2018
Wir waren gestern im Weyher Theater und haben uns das Stück "Eine schöne Bescherung" angesehen. Wie immer waren wir begeistert, tolle Schauspieler. Es ist immer wieder schön für 2 Stunden vom Alltag abzuschalten und sich so toll unterhalten zu lassen. Großes Lob und am 13.01.19 sind wir wieder bei Ihnen (Geteilt durch drei). Wir freuen uns jetzt schon.
Ute Janßen aus Emtinghausen, am 19. November 2018
Mein Mann und ich haben gestern die *schöne Bescherung* gesehen....ein wundervolles Theaterstück, welches vom Weyher Ensemble toll gespielt wurde , die besten Schauspieler auf der Bühne! Es hat uns so gut gefallen, dass wir nach der Vorstellung Karten für eine Januar-aufführung für unsere Eltern als Weihnachtsgeschenk gekauft haben .... und wir gehen gleich nochmal mit !! Das sagt doch alles ! Wir sind immer wieder gern da , das nächste Mal Silvester, bis dahin eine schöne Zeit.
Gruß Ute Janßen
Regina und Bernd Finken aus Bremen, am 18. November 2018
Im wahrsten Sinne des Wortes! Das war

EINE SCHÖNE BESCHERUNG

…und sie sind doch Engel!

Wenn das Publikum wie ein Mann aufspringt am Ende der Vorstellung. Wenn es endlos applaudiert und begeistert Hochrufe ausstößt, wenn die Zuschauer genauso gerührt über das wunderschöne glückliche Ende des Stückes sind, wie die Schauspieler über die grenzenlose Begeisterung ihrer Gäste, dann ist der Abend perfekt. Und genau das war es: ein perfekter Abend mit einem Stück, das genau in die Jahreszeit passt, gespielt von wunderbaren Schauspielern, für die das Stück scheinbar direkt geschrieben wurde, in wundervollen Kostümen (natürlich vor allem die Damen), in manchmal berührenden und manchmal brüllend komischen Szenen. Oh ja, es handelt sich trotzdem und gerade deshalb um ein echtes Weihnachtsstück. Etwas außergewöhnlich Besonderes wird es aber durch seine ordentliche Portion schwarzen Humors, eigentlich selten bei Weihnachtsaufführungen zu finden, aber hier ist genau er das Tüpfelchen auf dem I.

Doch nun zum Inhalt:
Cayenne in Französisch-Guyana im Jahr 1880. Heiligabend. Drei Insassen der Sträflingskolonie, dem Bagno, beschließen – natürlich illegal, denn sie haben ihre Strafen noch nicht abgesessen – ihre Rückkehr in die Heimat. Dafür brauchen sie Geld. Und das wollen sie sich besorgen, indem sie die Ladenbesitzerfamilie Ducotel erleichtern. So der Plan. Aber es kommt alles anders. Während sich die drei Häftlinge darum bemühen, durch kleine Reparaturarbeiten auf dem Hausdach, Vertrauen bei den Ducotels zu erlangen, merken sie schnell, dass die Ducotels eigentlich auch nicht besser dran sind, wie sie selbst. Es ging ihnen gut in der Heimat, doch durch ihre Gutmütigkeit verloren sie ihren Laden in Le Havre, der ihnen dann vom Cousin Juste, einem geldgierigen Geschäftsmann, weggeschnappt wurde. Um die - in Justes Augen - Versager los zu werden, schickt er sie in die Strafkolonie, 6000 km von Frankreich entfernt, damit sie das dortige Geschäft führen. Doch auch hier steht der Laden nach einem Jahr durch die Gutmütigkeit der Ducotels kurz vor der Pleite.

Das hält die Ducotels aber nicht davon ab, großherzig zu sein. Sie haben die Sträflinge eingeladen, mit ihnen Weihnachten zu feiern. Aber das Geld ist knapp. Es reicht nicht für einen schönen Weihnachtsbraten, passenden Wein, einen Weihnachtsbaum und schönen Blumenschmuck. Also machen Jules, Alfred und Joseph einen Spaziergang durch Cayenne. Und was ihnen da so „nachläuft“ macht die Ducotels sprachlos.

Doch das Unglück naht! Cousin Juste, der ausgemachte Widerling, ist ausgerechnet an Weihnachten aus dem Mutterland gekommen, um die Bücher zu prüfen. Nur Tochter Isabelle freut sich, denn Trochard wird von seinem Neffen und Erben Paul Cassagnol begleitet, in den sie unsterblich verliebt ist. Was sie nicht weiß: der ist schon lange einer wohlhabenden Festlandfranzösin versprochen und denkt gar nicht daran, sich mit der hübschen aber armen Isabelle abzugeben. Das alles hören die schweren Jungs Jules, Alfred und Joseph bei ihren Reparaturarbeiten auf dem Dach. Und sie beschließen, ihre Flucht noch ein wenig aufzuschieben. Den liebenswerten aber doch auch leicht naiven Ducotels muss geholfen werden! Und am besten so, dass sie es gar nicht wirklich merken. Und da gibt es ja auch noch Adolf, das winzig kleine Haustier von Alfred…

„Eine schöne Bescherung“ oder wie die Filmversion heißt „Wir sind keine Engel“, ist eine herrliche Geschichte rund um Weihnachten mit drei scheinbar schlimmen Bösewichten, die aber doch wie wahre Engel eine furchtbare Situation zum Guten wenden. Dennoch endet die Geschichte mit Toten, um die es jedoch dem Zuschauer, wenn er ehrlich ist, eigentlich gar nicht so Leid tut. Und es sind ja auch irgendwie keine Morde, sondern eher Unglücksfälle, Unachtsamkeiten und Zufälle, die genau die Richtigen treffen. Mit einem Wort, eine wunderbare Geschichte, die so richtig in die Weihnachtszeit passt. Aber ACHTUNG! Es gibt nur ganze elf Termine vom 15. bis 25.11., und die sind nicht im Abo enthalten! Um das Publikumsinteresse wenigstens etwas zu befriedigen, gibt es aber schon Zusatztermine in der Nachweihnachtszeit vom 16. bis zum 20 Januar. Aber ob das reicht?

Sagen wir es mal ganz deutlich: wer dieses Stück verpasst, der verpasst auch einen der Theaterhöhepunkte des Jahres in Weyhe. Frank Pinkus hat in seiner unnachahmlichen Art aus einem nicht mehr ganz jungen Klassiker der Bühne ein zeitloses Juwel geschaffen, das man sich nicht nur einmal ansehen sollte. Frank Pinkus selber, Kay Kruppa und Thorsten Hamer spielen die drei engelsgleichen Bösewichte einfach wunderbar. Kaum zu glauben, aber da verblassen selbst die Weltstars aus der Verfilmung mit Humphrey Bogart, Peter Ustinov und Aldo Ray. Ganz schrecklich zum lieb haben ist die Familie Ducotel, verkörpert von Wiebke Claßen, Sarah Kluge und Hermes Schmid und einfach nur genial gemein ist Joachim Börker als fieser Cousin und als eine Mischung aus hinterhältig und trottelig stellt Marc Gelhart den blondgelockten Neffen Paul dar.

Es war ein großartiger Abend mit wundervollen Schauspielern in einem Theaterstück, das einfach Pflichtbesuch sein sollte in der Vor- und Nachweihnachtszeit. Schade, dass es nur so kurz gespielt wird. Aber es reicht doch, um Kult zu werden – oder lieber Theaterfans?
Corra Herrmann-Bennewitz aus Rosengarten, am 18. November 2018
" Eine schöne Bescherung" - das war sie in jeder Hinsicht - besonders für die Zuschauer!

Diese vor Situationskomik, frechen Sprüchen und schwarzem Humor strotzende Inszenierung war phänomenal in Szene gesetzt worden und wahrlich ein Genuss vom Anfang bis zum Ende ( mit Heiligenschein!) !

Die drei Engel-Bengel - ein Verkaufstalent, ein Charmeur und ein Meisterganove, die dafür sorgten, dass ihnen ein Truthahn für den Festbraten "hinterher lief" , der Wein des Gouverneurs auf den Weihnachtstisch kam, die Tochter des Hauses vor Liebeskummer bewahrt wurde, lenkten das Leben der Familie Ducotel mit ihren guten Herzen und ihrem Haustier " Adolf" in eine schicksalhafte Richtung der besonderen Art.

Allen Mitwirkenden sei herzlich gedankt für diesen schönen Abend!

Daniela Wigger aus Ottersberg, am 18. November 2018
Wir hatten einen sehr schönen und lustigen Abend. Uns hat es allen sehr gut gefallen und kommen ganz sicher wieder.
Martina & Jens Arnemann aus 28816 Stuhr, am 17. November 2018
Es war ein wunderschöner Abend,haben Tränen gelacht,
Thomas & Sabine Ziegan aus Weyhe , am 16. November 2018
Die Zeit verging wieder wie im Fluge. Es war ein schöner Abend mit einem super besetzten Stück. Tolle Schauspieler, super Regie. Klasse Pointen. Gelungen.
Bis zum nächsten Mal.

...und für das gesamte Ensemble eine schöne Vorweihnachtszeit. Viel Spaß und gute Laune. Gesundheit und Glück.

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