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Monika Loske aus Weyhe, am 05. Mai 2019
Wir sind Stammgäste in Ihrem Theater und sind so begeistert von dem Stück "Unsere kleine Stadt". Zu den sonst eher heiteren, lustigen und amüsanten Stücken - sehen wir auch sehr gerne - ist diese Geschichte eine ganz besonders berührende Abwechslung. Wir waren emotional sehr berührt mit Tränen in den Augen, das eine oder andere kam auch schon in der eigenen Familie vor. Eine Superleistung der Schauspieler. Solch ein Stück - etwas zum Nachdenken - sollte ab und an im Programm sein. Die Führung durch das Stück mit Frank Pinkus war genial. Alle Hochachtung und weiter so!!!
Rolf-Peter Lauxtermann aus Wilhelmshaven, am 05. Mai 2019
Liebes Ensemble der "Kleinen Stadt"!

Es ist über 50 Jahre her, wir lasen in der Schule in einem Reclam-Heft "Unsere kleine Stadt". Damals wie gestern war ich begeistert von der Geschichte, insbesondere berührte mich der frühe Tod von Emily. Die Szene auf dem Friedhof, wo die Toten sich in ihrer Realität unterhalten konnten, dabei sogar die wirkliche Realität der Lebenden sehen konnten, aber sie blieben unerreichbar. Diese beiden Realitäten konnten nicht miteinander kommunizieren. Es war ein ganz großer Theaterabend und ich konnte nach so vielen Jahren die Figuren, die ich bislang nur in meiner Phantasie kannte, auch real auf der Bühne erleben. Bravo für die gesamte Leistung und den Mut, auch einmal ein ernstes Stück aufzunehmen, auch wenn bei mir die Tränen kullerten. Ich werde wiederkommen, denn soweit ist Wilhelmshaven ja nun auch nicht von Weyhe entfernt.
Brigitte Boeck aus Achim, am 05. Mai 2019
Unsere kleine Stadt. Ein herausragendes Stück, exelent gespielt. Wir waren emotional sehr gerührt und begeistert. Damit könnten Sie auf den Bühnen der Welt auftreten. Vielen Dank.
S. Hey aus Diepholz, am 05. Mai 2019
Unsere kleine Stadt - vielen Dank für dieses wirklich anrührende und emotionale Stück. Nicht unbedingt die gewohnte inhaltlich leicht verdauliche Kost,aber unbedingt sehenswert und (wie gewohnt) sehr gut gespielt. Ein wirklich schöner Nachmittag.
Susanne Dölvers aus Bremen, am 03. Mai 2019
Ein großartiges Theaterstück! Super gespielt, Sarah Kluge wie ein Engel, wunderbar.
Wir waren begeistert und finden es sehr gut auch Stücke zu sehen, die zum Nachdenken anregen.
Ein perfekter Abend!
Vielen Dank

Susanne
Holger Frese aus Bassum, am 01. Mai 2019
Ein unvergesslicher Theaterabend. Ein sehr emotionales Stück, das super gespielt wurde und sehr zum Nachdenken anregt. Sehr viel Emotionen, die Tränen flossen...! Danke das Ihr auch solche Stück spielt = sehr gut!!! Es muss nicht immer Klamauk sein! Spielt öfters solche Stücke!
Astrid Deters aus 28816 Stuhr, am 29. April 2019
Oh, das war ja gestern mal wieder ein unvergesslicher Theaterabend. Ein sehr tolles, emotionales Stück, das super geschrieben und gespielt wurde und zum Nachdenken anregt. Sehr emotional. Wir sind Stammkunden, da wir seit Jahren ein Abo haben und kommen immer wieder gerne und können das Haus und das Ensemble nur weiterempfehlen.
Super klasse und weiter so. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Susanne Riemeier aus Weyhe , am 29. April 2019
Wieder mal ein unvergesslicher Abend. Es war ein sehr schönes Stück.
Für mich persönlich auch sehr emotional. Also Taschentuch Alarm vorprogrammiert.
Jeder von euch hat seine Rolle wieder perfekt gespielt!
Wir freuen uns schon auf das nächste Stück. In 4 Wochen sind wir auch wieder dabei!
Susanne & Harry aus Weyhe
Walter Wittler aus Bremen, am 29. April 2019
Weiter so !

Klasse Seite ist das !

Holger Golfels aus Hude, am 28. April 2019
Vielen Dank für einen tollen Theaternachmittag mit diesem wirklich sehr sehr tollen Stück... Die Geschichte ist sehr bewegend, klasse erzählt und gespielt. Ein tolles Ensemble... Wirklich wiedereinmal sehr gute Unterhaltung mit einer Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Wir kommen schon seit Jahren und sind immer wieder begeistert...
Grüße aus Hude
Michaela & Holger
Norbert Frach aus Stuhr, am 28. April 2019
"Unsere kleine Stadt". Eines der schönsten und berührensten Stücke, die ich je im Theater gesehen habe. Abgerundet wurde das Ganze durch eine hervorragende Inszenierung und ein ausgezeichnetes Ensemble.
Silke und Wilfried Bellmann aus Stuhr, am 24. April 2019
Ein Tag wie ein ganzes Leben - danke für diesen sehr wertvollen und nachdenklichen Abend!

Silke und Wilfried
Heidi Erdmann aus Scheeßel, am 24. April 2019
Als ich mich vor Lachen nicht mehr halten konnte........

Ein grandioser Abend mit genialen Dastellern. Thorsten Hamer ist wirklich eine Traumbesetzung. Wir sind Riesenfans von ihm.
Und haben schon Tickets für zwei weitere Veranstaltungen.
Erhard Uhlig aus 27318 Hoya, am 19. April 2019
Mein Vorname ist Erhard , aber so eine fantastische Vorstellung und total tolle Schauspielerische Leistung, könnte ich nicht erbringen. Ein super gelungener Abend bei Ihnen. Wir waren begeistert ! Bis bald !
Rita & Erhard Uhlig
Wolfram Rücker aus Syke, am 19. April 2019
Nachdem wir uns im Theater versammelt hatten, haben wir sehr herzlich gelacht!
Eine shr gelungene Darbietung! Wir haben uns köstlich amüsiert und bestens unterhalten!
Das war zwar das erste, aber sicherlich nicht das letzte Mal in diesem Theater!

BESTNOTE!
Petra Weigler aus Bremen, am 16. April 2019
"Unsere kleine Stadt" ist ein sehr berührendes Theaterstück. Ob vor 100 Jahren oder heute - der "Alltag" überrollt uns alle immer wieder. Durch diese Aufführung kommt man aber wieder zum nachdenken über "den Sinn des Lebens". Es gab keine Lachattacken, kein Chaos, aber das normale Leben und es wurde sehr treffend dargestellt. Besonders der letzte Akt hat uns sehr berührt - die verstorbenen Liebsten auf deren Grabsteinen sitzen zu sehen ist doch eine schöne Vorstellung. Unser Lebensmotto war schon immer: gebe den Tagen mehr Leben! (und nicht: gebe dem Leben mehr Tage). Daher machen wir viele verschiedene Unternehmungen und kommen immer wieder gerne ins Weyher Theater zurück - wegen der Perfektion der unterschiedlichsten Darbietungen. Einfach toll!!!!!! Liebe Grüße an das gesamte Theater-Team!!!
Uwe Schulz aus Sottrum, am 15. April 2019
Liebe Schauspieler, liebes Weyher Theater,
die Aufführung gestern war mal wieder geprägt von vielen Emotionen. die Herangehensweise an das eigentlich "normale Leben" mit Geburt, Alltag, verliebt sein, heiraten und letztendlich sterben, war hervorragend dargestellt. Es müssen ja nicht immer Komödien sein.
Mich hat es besonders berührt, da ich seit acht Monaten Witwer bin und das Leben mich noch nicht wiedergefunden hat. Der "Alltag" nimmt die Hauptrolle ein und gerade solche Begebenheiten wie gestern, treffen berühren anregen mich besonders.

Vielen Dank dafür
Uwe Schulz
Heike Gartemann aus Bassum, am 15. April 2019
Liebe Frau Mindrup, aus Weyhe, der Schauspieler hatte in einem anderen Stück einen Autisten gespielt nicht in diesem. Er hat eine Verliebtheitsphase zu einer Zeit gespielt, wo wir noch nicht auf der Welt waren ohne autitische Züge und das auch noch richtig klasse. Klar muss man den vielen Text von Herrn Pinkus folgen können, was nicht leicht ist, weil es viel Text ist. Er ist für die Dramaturgie (schreibt man das so? Weyhe schreibt man jedenfalls mit h :-). Ich bin auch nicht perfekt, aber Sie greifen ihn persönlich in der Kritik an und nicht nur für das Stück. Haben Sie das überdacht? Es ist sein Beruf. Ich habe auch schon mal ein Stück dort gesehen, was ich langweilig fand, weil nicht so lustig und so viele Komödien schon vorher gesehen, dass die Handlung nicht strotze vor neuem. Aber es war ein gemütliches Stück und die Schauspieler waren trotzdem alle sehr gut. Das ich man doch nicht persönlich bewerten, wenn es für den Abend die eigene Wahrnehmung ist. Haben Sie das bedacht? Die nächsten Komödien werden Ihnen dort sicherlich wieder besser gefallen und wir werden alle wieder mehr lachen. Das Stück war halt aussergewöhnlich und mal was anderes. Viel Freude noch im Alltag und viel Glück dabei, was sie beruflich zu leisten haben. Auch in der Vorstellung, wo ich war sind welche gegangen - aber sie hatten auch vom Anfang ganz viel verpasst, so dass sie nach der Pause vielleicht deswegen nicht mehr wieder gekommen waren. Bei uns gab es standing ovations und das zu Recht. Es war natürlich erstmal betretenes Schweigen, weil es sehr anspruchvoll war am Ende, denn es ging um das was uns alle verbindet und jedem wiederfahren wird auch wenn der Abspann, den jeder im Detail sieht ein anderer sein wird, weil jedes Gehirn einzigartig an Lebenserfahrung ist. Aber danach werden wir alle das selbe erleben, egal wie gut oder schlecht wir auf der Welt gewesen sind. Es gibt übrigens eine ganz lustige Parodie vom 4 Ohren Modell von Hoecker. Super, dass ich das was ich beruflich ohne Parodie schon gelernt habe. Vielleicht findet man das ja im Netz, da lacht man sich kaputt, weil er das gut erklärt. Feedbackregeln sollten nicht persönlich formuliert werden. Als ich nach dem Stück zu hause war, war auch noch 1 Komiker auf der Bühne mit 60 Jahren gestorben. 5 Minuten haben die Leute gelacht, weil sie dachten das wäre Show. Der hieß auch noch Congito, wenn er die Chance gehabt hätte dieses vorher zu wissen, wäre er sicherlich nicht auf die Bühne gestiegen, aber eine größere berufliche Ehre hätte er nicht erfahren können. Auch wenn er innerlich sicherlich gedacht hat. Liebe Leute, ist hier kein Sanitäter oder Arzt, der die Sachlage peilt. Deswegen gebührt den Schauspielern aus dem Stück einen großen Dank. Joachim B. weiß gar nicht, was er für mich persönlich heute gespielt hat. Aber besser konnte die Rolle für mich nicht gespielt werden und besetzt sein, deswegen musste ich mich bei ihm persönlich bedanken. Auch die Daten, waren zufällig der Wahnsinn. Ich konnte nur als erste standing ovations geben. Da ein Nachbar (privat, der auch selbstständig ist) neulich meinte ich hätte sicherlich Korn in meinem Wasser und ich ihn eingeladen habe mal zu klingeln und zu schauen, ob es irgendwo im Haus überhaupt Alkohol gibt: Stelle ich hier mal klar, dass meine Eltern auch nicht getrunken haben, denn diese Menschen in dieser Stadt beherrschen stille Post sicherlich auch super. Aber wer mich wirklich kennt, der weiß auch, dass ich noch nie in meinem Leben betrunken war. Das weiß sogar Joachim B. Danke, Joachim.
Heike Gartemann aus Bassum, am 14. April 2019
Auch ich war um 15 h heute in "Unsere kleine Stadt" und habe standing ovations gegeben und ich hatte sogar durch Zufall noch die Gelegenheit mich bei jemanden, der für das Stück mitverantwortlich ist und nicht auf der Bühne heute gestanden hat zu bedanken. Ich hatte diese Lebensweisheiten schon konnte ich ihm nur sagen. Danke, auch für den Lacher an die Katholische Kirche. Ein ganz besonderen Dank an Joachim B. für seine Rolle, super gespielt, wie alle Deine Rollen, die ich gesehen habe und an Thorsten H. für die Tränen in den Augen nach einer Weile Applaus. Ich arbeite mit Schauspielern zusammen und ich hatte selber auch schon Stimmbildung privat bei einem Kollegen nicht aus dem Ensemble. (Joachim B. braucht keine Stimmbildung und ich würde auch nie einen § 203 verletzten, wie Kollegen der Krankengymnastik hier am Ort, es mir gegenüber getan haben und da es um meinen Ruf geht, nur leider, weil sie es einfach nicht verstehen möchten den Weg, den ich Ihnen gerne erspart hätte gehen müssen. Es ist Wahnsinn, was manche hier auf der Erde meinen für Rollen spielen zu können. Vor 120 Jahren, das Stück spielt, da gabs noch keine 203 Paragraphen und Papier für Datenschutz ohne Ende, heute leider schon. Mörder könnte man besser ohne Datenschutz fangen, aber wenn die Regierungen nicht da möchten, ist es halt so. In Apotheken und beim Arzt ist es ganz schwierig sowas einzuhalten. Danke, für den Satz von Sarah K. für die Erde ist verrückt. Ja, auch heute noch, denn Ärzte müssen sogar Angst haben ihre Zulassung zu verlieren, wenn sie helfen wollen, weil das was sie selber benutzen, als Patienten noch nicht in Deutschland zu gelassen ist, weil die Gesetze nicht stimmen und es um unglaubliche Weise weiterhin um Geld geht von Weltkonseren in Deutschland. Ich wünsche allen Zuschauern auch die Weisheiten aus diesem Stück begriffen zu haben und verstanden zu haben, was es bedeutet Mensch zu sein. Nehmen Sie die Welt, egal wie alt und gebeutelt Sie schon sind, weil alt werden ist nicht leicht, als ein Geschenk wahr und machen Sie alles schöne, was der Geldbeutel hergibt zu Lebzeiten. Sie haben es verdient. Nehmen Sie wahr, was für eine Intelligenz Tiere und die Natur und kostenlos jeden Tag bieten. Ein Baum ist teilweise sozialer als jemand den sie kennen, der das aber gar nicht so meint, weil sein Kopf gar nicht anders kann, weil vieles erlernt ist und erstmal einen weiteren Entwicklungsprozess bedarf. Bäume kommunizieren miteinander, dass haben Forscher schon bewiesen. Die Intelligenz der Natur wird uns sicherlich auch in den nächsten Jahren noch weiter medizisch voranbringen. Falls jemand sich kostenlos weiterbilden möchte, bei mir im Wartezimmer beginnt die Therapie schon kostenlos und kann Lebenretten. Weil vieles kann man nicht wissen, weil es nicht in der Schule, die jeder in Deutschland besucht lernt. Ich gebe gerne das Wissen weiter, denn in meinem Leben dreht es sich nicht nur um Geld. Ich bin hilfsbereit erzogen worden. An einem falschen Wort stirbt man nicht, aber wir therapieren auch Schluckstörungen meine Kollegen/innen und ich, wir sind auch nicht nur Logopädie als Fachbereich sondern auch Neurolinguisten und Sprachheilpädagogen mit Weiterbildungen im Erwachsenenbereich die letzt genannten für eine Zulassung für alle Störungsbilder und diese sind noch nicht mal auf den Verordnungen sichtbar für unsere Patienten, weil das für das Kassensystem immer noch nicht wichtig genug ist. Wenn wir die Blankoverordnung alle haben, dann wird es spätestens klappen, dass alle Patienen ohne Worte und durch lesen, dass verstehen können, was wir abrechnen.Unser Krankengymnast im Bundestag, wird das sicherlich schon schaffen, auch wenn wir die Arbeit der Psychologen mit übernehmen, viele von uns sogar mit Studium, werden wir aber nie gleichgestellt sein damit. Aber wir werden, obwohl wir schon selbstständig arbeiten selbststäniger werden dürfen. Ja, dieser Satz von Sarah K. hat noch in ganz vielen Jahren weiterhin wohl Ihren Sinn. Die Mauer ist gefallen, mal sehen, was wir noch gutes in den nächsten Jahren erleben. Es wird noch vieles passieren. Denn die Menschen müssen es schaffen mit Ihrer Intelligenz zu gehen und nicht gegen Sie besonders in Bezug auf Waffennutzung und Waffenverkauf. Angst löst das nicht, sondern nur das was in dem Stück auch drin ist LIEBE und sei es einfach nur Nächstenliebe durch Intelligenz und Freundlichkeit. Nicht übereinander reden sondern reden, bevor verurteilen. Das Stück strotzte vor Lebensweisheiten, die auch andere hier schon wahrgenommen haben und sich hier eingetragen haben. Es waren soviele da und viele, die ich gesehen haben, als ich gegen habe, hatte das Stück auch zutiefst beeindruckt. Ich habe auch mit ein paar mir unbekannten darüber sprechen können. Vielen Dank, für das Gespräch.) Rollen mit zu fühlen ist eine Gabe, die alle Schauspieler haben, weil es menschlicch ist. Dieses Theater ist als Privattheater hervor zu heben, denn sie wissen wie man mit Kunden um zu gehen hat. Ich wünsche Thorsten H. ganz viel Glück, dass er es schafft das rauchen zu überwinden, mein Vater und meine Mutter haben das auch geschafft. Denn es wäre schade, wenn sowas erst glückt wie bei manchen, die ich beruflich kennen lerne, die es entweder nie schaffen, weil man ja sowieso stirbt oder erst, wenn schon ein ganz einschneidendes Erlebnis körperlich passiert ist. (Meine Eltern haben es vorher geschafft, weil in der Nachbarschaft schon der Lungenkrebs den Tod brachte, die Frau lebt heute noch, weil sie nicht geraucht hat. Istca.35 bis 40 Jahre weiter, dass weiß ich leider nicht mehr so genau.) Jeder Tag länger leben lohnt sich. Auch Helmut Schmidt hätte vielleicht 3 Tage oder noch mehr länger leben können ohne soviel smoke, den er anderen mitausgesetzt auch noch hat, weil er eine tragende Rolle in der Politik hatte. Ich hatte die Ehre in meinem Leben dort im Urlaub zu sein (2x), wo er sein Ferienhaus hatte und konnte ihm zu winken, denn er war sogar einmal da. Die Politik ist unvergessen und der wunderschöne kleine See mit den mega wenigen Ferienhäusern auch. :-). Die Rollen, waren von allen wie immer sehr gut gespielt. Das Stück ist voller Genialität man muss sie nur verstehen. Ich habe es weiterempfohlen schon auf dem Parkplatz, weil ich alleine heute da war und auch in meinem Status über whats app habe ich es weiterempfohlen. Ich freue mich auch auf die nächste Saison, wo ich mir schon die ganzen Stücke für mein Abo ausgesucht habe, was ich ab 2.5. dann an der Kasse gerne wieder in Empfang nehme. Und ein paar Special mondays sind sicherlich auch dabei, wo ich dabei sein werde, weil die Musik und der Gesang einfach auch immer super sind. Vielen, vielen Dank nochmal für üben und performen und sehr freundliches Personal in der Pause. Ich habe als Kind selber Theater auch gespielt, später mit Auftritten getanzt. Es ist immer was besonders gewesen und was wundervolles Applaus zu bekommen. Auch wir haben, was dieses Ensembel super gut kann, improvisiert, wenn einer einen falschen Schritt gemacht hat (z.B.) Ich fand das so klasse mal, als ich in einem Stück war, wo Thorsten H. die Kulisse mit den Geräuschen eingebaut hat, die Hermes Schmied u.a.gestaltet und sehr wahrscheinlich auch noch z.T. mit aufbaut, wenn er nicht auf der Bühne steht. Ich habe schon soviele Stücke mittlerweile dort gesehen, weil es einfach das beste Theater ist, was ich kenne und ich als Frau da auch problemlos sicher alleine hin und her laufen kann und die Parkplatzlage dort einfach im Gegensatz zu manchen anderen Theaterorten sehr gut ist. Weiter so habe ich schon oft hier geschrieben. Aber heute möchte ich schreiben. Danke, für die Rollen und die Zufälle, die das Stück für mich hatte. Es war mehr als genial für mich. Vielen, vielen Dank.
Yvonne Schorling aus Verden, am 14. April 2019
Liebe Schauspieler,liebes Theater-Team!

Ein ganz großes Lob an euch, für diese Glanzleistung in dem Stück: Unsere kleine Stadt!

Ihr habt uns mitgenommen auf eine Reise,wie sie das Leben schreibt, glücklich,nachdenklich und traurig zugleich.

Vielen Dank,macht weiter so!
Tanya Seidel aus Achim, am 14. April 2019
Vielen Dank für die beeindruckende und rührende „Erinnerung“ gestern Abend. Was gibt es Wichtigeres als im Hier und Jetzt zu leben, jeden Tag und jede Minute dankbar zu sein für die wunderbaren Dinge im Leben und BEWUSST durchs Leben zu gehen... Ihr habt mir so aus der Seele gesprochen. Ich wünsche mir so sehr, dass alle Zuschauer sich täglich daran erinnern werden.

Eure Inszenierung war sehr bewegend, liebevoll und rührend. Großartig!

Ihr seid wunderbar. Schön, dass es euch gibt und uns (und andere Menschen) immer wieder verzaubert.
Claus-Peter Wessel aus Weyhe, am 13. April 2019
Liebes Team!

Wir hatten wieder einen schönen Abend genossen, auch wenn es diesmal neben einiger Schmunzler (eigene Erinnerungen...) auch einiges zum Nachdenken gab. Meine Frau und ich gratulieren euch zu diesem Stück, in dem ihr auch das Tabu-Thema Tod sehr mit verarbeitet habt. Wir zollen euch großen Respekt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!
Anne Dierks aus Brinkum , am 11. April 2019
Was für eine tolle Vorstellung, was für eine wunderbare Leistung der Spieler und des Erzählers. Mega beeindruckend, wir waren hinterher sehr betroffen wieviel Wahrheit das gesamte Stück letztendlich hatte und immer noch hat, denn egal in welcher Zeit wir leben, es wiederholt sich immer immer wieder. So ist das Leben und das wurde exzellent vorgebracht. Unsere Abo Gruppe ist voller Hochachtung vor dieser Leistung! Dankeschön an das gesamte Team! Ganz liebe Grüsse von uns.
Cornelia Mindrup aus Weye, am 11. April 2019
Unsere kleine Stadt - was für ein langweiliges Stück. Bin fast eingeschlafen. Anerkennenswert waren die Kulisse und das gute Gedächtnis von Frank Pinkus, der seine langen Texte sehr gut wiedergegeben hat. M.E. sollte er dramaturgische Stücke weglassen. Einige Plätze waren nach der Pause nicht mehr besetzt. Und die gewohnten Standing Ovations sind auch zum Schluß ausgeblieben.
Das Weyher Theater ist beliebt wegen der lustigen Stücke. Ich persönlich möchte mich nach einem stressigen Tag bei einer Komödie entspannen und nicht kriminalistisch tätig werden, das Leben eines Authisten verfolgen oder das Leben in England von 1903 nachvollziehen
Cornelia Rajes aus Pennigsehl, am 11. April 2019
Danke für den wunderschönen Abend! Dieses Mal ein ganz anderes Stück,das uns sehr gefallen hat. Eine tolle Leistung! Wir kommen gerne wieder.

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