Tina Bernhardt aus Bremen, am 23. Juni 2026
Ich muss bezüglich der „Theaterkritik“ zu „Nordseewind & Schlagerträume“ mal das Pferd von hinten aufzäumen. Also: Ich konnte die Nacht nicht schlafen, weil ich mich psychisch und physisch noch voll im „Schlagermove“ befand und hatte auch die Rückfahrt von Weyhe nach Bremen damit verbracht, bei bestem Sommerwetter laut „Schlagerparty“ im Auto über Spotify zu hören. Selbst zwei Tage später laufe ich noch mit einem beseelten Grinsen durch die Gegend, wenn ich zurückdenke, wie der ganze Theatersaal getanzt und mitgesungen hat (DANKE für die Bildschirme mit den Texten!) … was für eine irre Energie oder mit dem Wort von Wolfgang Petry: „WAHNSINN…“. Das Weyher Theater ist ja durchaus bekannt dafür, dass das Publikum die Stücke „lebt“ und nicht „nordisch verhalten“ am Stuhl klebt, aber das war schon besonders. Lange Rede kurzer Sinn: tolle Schauspieler, super Story, perfekte Musikauswahl … oder um in dem Kontext einen weiteren deutschen Sänger zu zitieren: (Ben Zucker) „WAS FÜR EINE GEILE ZEIT“!!