Und auch Christoph und Celia sind eindeutig füreinander bestimmt und wollen in den Hafen der Ehe einlaufen. Natürlich, man ist sich nicht immer in allem einig – aber was bedeutet schon so ein kleiner Alltags-Streit? Man ist wütend aufeinander, man geht sich einen Tag lang aus dem Weg, und dann weiß man wieder, man ist füreinander geschaffen… Es sei denn, es passiert an diesem einen Tag etwas, was keiner ahnen konnte: In einer einsamen Bucht begegnen sich Knut und Celia, beide noch mit Wut im Bauch vom Streit mit ihren Partnern, beide „auf der Flucht“– und für diesen einen Tag sind die alten Ziele plötzlich weit, weit weg. Am nächsten Morgen scheint dieser eine Tag ein Traum, ein "Ausrutscher", beide Paare fliegen nach Hause, beide Paare leben auf ihre Hochzeit zu. Aber in den Hinterköpfen von Knut und Celia gibt es die Bilder dieses einen Tages, dieser einen Bucht, dieses einen anderen Menschen... Das Dumme ist nur: Vorsichtshalber haben beide keine Adressen ausgetauscht, und sie wissen nicht einmal den Namen des anderen. Aber was, wenn dieser eine Tag wirklich die große Liebe bedeutet hätte? Wie findet man einen Menschen wieder, den man gar nicht wirklich kennt? Dass Knut und Celia in einer Stadt wohnen, können sie ja nicht wissen – das erfährt nur der Zuschauer. Und dass ihre besten Freunde Marie und Jens ein Bindeglied sein könnten, weiß ja auch niemand – zumal diese beiden sich auch ineinander verlieben, allerdings auf sehr viel handfestere Art und Weise als Celia und Knut. Da braucht es für das mögliche Traumpaar erst einige Zufälle, um den verloren geglaubten Faden wieder aufnehmen zu können…