"Die Schauspieler haben live gesungen, und das haben sie ganz hervorragend gemacht, zum Teil mit mehrstimmigem Gesang. Mit Kay Kruppa als Johnny Cash und Karen Meyer-Vokrap als June Carter waren diese Rollen perfekt besetzt – von der Darstellung und auch vom Gesang her. „CASH“ ist eine Kombination aus allem: Die Musik steht natürlich im Vordergrund, Elvis Presley und Boby Dylan kommen zum Beispiel im Stück vor, und wir hören natürlich ganz viele Lieder von Johnny Cash. Daneben gibt es zum Brüllen komische Szenen, und dann gibt es aber auch ganz leise und ernste Szenen. Die Beziehung zwischen Johnny und June ist unheimlich schön herausgearbeitet, und sehr ergreifend wird zum Beispiel auch Johnny Cashs Drogensucht dargestellt. Diese Mischung aus Musik und großen Gefühlen, die kam beim Publikum Super an. Ich hab nur begeisterte Stimmen gehört… „Sehr gut. Traumhaft.“ – „Super. Perfekt. Das schönste Theater, das ich je gesehen habe!“
(Radio Bremen 1)
Der Start in die Theatersaison 2010/2011 ist mehr als gelungen. Mit seiner bisher aufwändigsten und anspruchsvollsten Produktion hat das Weyher Theater bei so manchem Johnny Cash-Fan hohe Erwartungen geweckt – und keinesfalls enttäuscht. Kay Kruppa als Cash und Karen Meyer-Vokrap als June Carter füllen ihre Rollen glänzend aus, versuchen nicht, die großen Vorbilder zu imitieren, sondern interpretieren sie. Gute zwei Stunden bekommt das Publikum Unterhaltung der Spitzenklasse. Mit lang anhaltendem, nicht enden wollenden Applaus zeigte das Publikum seine Begeisterung.
(Kreiszeitung; 30.08.2010)
Seit Freitag wissen Kay Kruppa und Frank Pinkus, dass „CASH“ beim Publikum gut ankommt und sich wahrscheinlich zu einem Renner in der jetzt laufenden Spielzeit entwickeln wird. Das Stück feierte eine rauschende Premiere, vom Publikum mit Beifallsstürmen belohnt. Ein absolut gelungener Theaterabend. So hielt es das Publikum am Ende auch nicht mehr auf den Sitzen.
(Weser-Report; 29.08.2010)
Begeisterung und stehende Ovationen!
(Weser-Kurier; 30.08.2010)
Kay Kruppa und Frank Pinkus ist es gelungen, die wesentlichen Lebensstationen mit allen Höhen und Tiefen von der Jugend bis zum Tod in das Stück zu integrieren. Man merkte dem gesamten Ensemble an, mit welchem Herzblut es bei der Sache war. Einen großen Anteil am Gelingen hatten die Musiker Patrick und Kevin Kuhlmann sowie Nils Barlsen. Mit minutenlangem Applaus quittierten die Gäste das Können der Akteure.
(Sonntags-Tipp; 29.08.2010)