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Zur Person

Hermes Schmid

Nach seiner Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule spielte Hermes Schmid unter anderem am Theater 58 Zürich, am Fränkisch-Schwäbischen Städtetheater Dinkelsbühl, am Theater der Stadt Aalen und an der Komödie Kassel. Danach war er häufiger Gast im Packhaustheater in Bremen, so in der Erfolgsproduktion „Ladies Night“ und in „Trotz aller Therapie“. Ob im Kinderstück als Tom Sawyer, als Goethes Faust oder als Stanley Gardner in Ray Cooneys Farce „Lügen haben junge Beine“ – Schmid hat wirklich alles gespielt, was Theater lebendig und interessant macht. Am Weyher Theater war er zum ersten Mal in der Spielzeit 2006/2007 zu sehen als Aladin in der Märchen-Premiere und in Cooneys „Außer Kontrolle“. Er war dabei in den Märchen „Das hässliche Entlein“ und „Pinocchio“ sowie in den Komödien „Eine schöne Bescherung“ und „Kennst du den Regen?“, im „Verzauberten April“ und im „Dschungelbuch“, als Onkel George in „Rente gut, alles gut“ sowie in „Cash“, in „Kalender Boys“ und im neuen Lieder-Abend „Kleine Nachtmusik“. Das Weihnachtsmärchen „Michel aus Lönneberga“ hat er erfolgreich inszeniert – und wird in der neuen Spielzeit erneut das Märchen, diesmal „Pettersson und Findus“, inszenieren. Zwei neue Rollen kommen dazu: in der „Mausefalle“ und in „Oh Boy!“. Zudem ist er als Bühnenbildner am Weyher Theater tätig und ist damit verantwortlich für alle Bühnenausstattungen auch der neuen Inszenierungen.

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Aktuelles

09.03.11

"CASH"- CD und Broschüre


Jetzt ist sie da - die CD zur Aufführung CASH! Damit gibt es im elften Jahr des Bestehens des...